Record of Getöteten - Story

      Record of Getöteten - Story



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      Jahr 812. Stadt Quinta des Mauerrings Maria. Rei schwingt ihre Beine über der Dachrinne, während der Wind durch ihre Haare entlang ihrer Sommersprossen streicht. Zu ihr gesellt sich eine Katze, die sich an ihrer Hüfte schmiedet. Rei streichelt sie und liest ihren Namen Orion am Halsband. Sie genießen den Ausblick auf die Berge, wo sie einst ihr Überlebenstraining der Grundausbildung absolvieren musste. Auf ihrem Rücken weht die Flügel der Freiheit, wonach die Stadt schon bald rufen wird.



      Orion sprang von Rei ab und hinterlässt ihr Schlurfwunden am Oberschenkel. Sie fühlt, dass die Katze es eilig hat. Als sie aufschaut, kommt ihr ein Umriss eines Felsbrockens entgegen, nicht weil Titanen die Stadtmauer durchbrochen haben, sondern weil ein Titan aus einem benachbarten Dach hervortürmt „Schon wieder ein Titan?! In der letzten Zeit wird es immer häufiger.“, sagt sie mit gezigene Mime.




      Die Menschen in der Nähe des eingebrochenen Hauses laufen in Panik davon und stoßen dabei ein Mädchen um, die nun ihre Hand mehrmals nach vorn streckt. Die 3DMA drückt an Reis Hüften und sie schwingt damit zum Titan hin, indem sie mit dem Eisendraht auf das Dach schießt, worauf sich der Anker einknistet und so weitere Brocken vom Dach löst. Der Titan bewegt sich mit ausgestreckter Hand und schlürfenden Schritten auf das Mädchen zu. Als Rei sich auf den Titan zubewegt, sieht sie ihren Kamerad Sral auf dem gleichen Ziel zubewegend. Sie weicht etwas zur Seite, doch hinter ihr trönt Fierce, die im nächsten Moment gegen ihr prallt.

      Rei verschwendet keine Zeit und rappelt sich auf und rennt auf den Titan erneut zu. Fierce liegt noch auf dem Boden, ehe sie den Titan vor sich sieht. Zu einer Faust geballt, schlägt sie auf den Boden. Am Fuße des Titans angelangt, schneidet Rei die Ferse, wodurch der Titan umfällt und so weitere Häuser zerstört. Über dem Titankopf blickt sich Fierces Schatten, die ihren Schwert durch den Kopf bohrt. Mit letztem Atem schnauft der Titan dem Mädchen zu: „Niiiina“. In Siegesstimmung streckt Fierce dem Mädchen, die von Srals Armen sicher umschlossen ist, die Hand: „Es ist alles gut :D“ Das Titanblut wurde gegen Fierce gespuckt, die sich auf ihren ganzen Rücken verteilt. Im Augen des Mädchens erscheint Fierce als ein Engel mit blutroten Flügeln und einem freundlichen, aber gruseligen Lächeln.


      Das Mädchen wendet von ihr ab und krallt sich in Srals Armen und weint in kurzen Atemzügen. Hinter Fierce sagt eine Stimme: „Das war bitter unnötig.“ Fierce dreht sich um, aber sieht niemandem. Sie überlegt sich, ob es eine Erscheinung war. Dann wiederholt sich die Stimme: „Ich bin hier unten. Nehmen Sie ihren Fuß von mir. Das ist ein Befehl.“ Fierce schaut nach unten und springt zurück. Auf dem Boden reppelt sich Brandon auf. Fierce sieht einen silbernen Stern auf seiner Schulterklappe. Hinter ihm steht Harry.


      Sral bemerkt, dass das Titanfleisch nicht verdampft. Er zuckt sein Gewehr. Als ihm Menschen mit gehobenem Messern nähern. Er hört ein Kratzen vom Titankadaver. Er dreht sich um und sieht wie die Messern das Titanfleisch vom Knochen abschabbern. Ihm krümmt den Magen. Aus seiner Pistole lässt er einen Knall erhallen. Die Menschen schrecken zurück, aber dann runzeln sie ihre Stirn:
      „Das war bitter unnötig. Ihr Aufklärungstrupp könnt nicht mal aufhalten, dass die Titanen ohne Vorwarnung die Dächer einreißen.“
      „Wir haben schon viel an die Titanen verloren. Wollt ihr uns davon abhalten uns an sie zu rächen?“
      „Ich muss eine Familie ernähren. Habt ihr kein Herz?“
      Im chor erwidern die Sodlaten ihnen -
      Rei: „Du willst also Rache? Wir vom Aufklärungstrupp haben ihn umgebracht, das kann man Rache nennen... ihn zu fressen ist einen Scheiß dagegen!!!“
      Fierce: „Pfff... undankbare Arschlöcher... Selbst wenn die Menschheit fast ausgerottet ist gehen wir uns immer noch gegenseitig an die Gurgel.“
      Sral legt sogar Beinarbeit in seine Rede, indem er ein Mann zur Boden tritt, als dieser sich mit runterlaufendem Speichel dem Kadaver nähert:
      „Überlegt doch mal wenn ein Hund einen Kadaver frisst, so bekommt doch dieser auch Würmer. Und jetzt Überlegt doch mal weiter. Wisst ihr welch abartige Dinge in so etwas wie einen Titanen hausen?! Und wenn ihr solch ein Monster esst, kommt ihr auch zwangsläufig mit Parasiten in den Kontakt. Niemand wird euch sagen können, welche Auswirkung diese Viecher auf euch haben werden. Aber nur zu, bedient euch an dem Monster. Vielleicht bläht ihr euch ja eines Tages ja auf und erkennt das ihr zu einem dieser Elenden wurdet.“


      Als Sral seine Worte gesagt hat, klopft ihm Brandon am Schulter:
      „Ich sehe meine Truppe ist vorlaut und entsetzt über die ökonomische Lage dieser Stadt.
      Gefreiter wollen sie dem Mann sagen, dass er auf Titanfleisch verzichten soll? Wenn er das tut, wird er seine Kinder stattdessen fressen müssen.
      Wir leben im Norden und da sind die Leute nicht mit gutem Boden gesegnet wie die im Süden.
      Seit die Titanen ohne Verwarnung hier auftauchen, gehört Kannibalismus zum Überleben.
      Es ekelt euch an, dass die Leute in so eine miese ökonomische Lage sind, aber daran ist Aria Tanatos nicht ganz unschuldig.“

      Dann tritt Brandon zu der Menschenmasse:
      „Ich weiß, dass ihr Titanen frisst, nicht aus Rache, sondern weil ihr um das nackte Überleben kämpft. Ums Überleben zu kämpfen ist nicht falsch. Wir stehen auf euer Seite und wir lassen nicht zu, dass Aria weiterhin unser Korn für sich allein beansprucht. Aber seht euch an -“


      Das Mädchen weint lautstark auf und unterbricht so Brandon:
      „Titanen fressen Menschen und wir verachten sie dafür. Wir sind aber ihnen gleich, wenn wir ihr Fleisch essen.
      Der Titan sprach meinen Namen, während Tränen über ihre Wangen lief. Was ihr da frisst, ist kein Titan, sondern meine Mami.
      Ihr seid alle niedriger als Tiere.“
      Das Mädchen weint verbittert. Der Mann, der vor Sral liegt, steht auf. Er geht auf den Kadaver zu. Er packt sich ein Stück Titanfleisch, so dass er es kaum noch tragen kann. Dann folgen weitere Menschen seinem Beispiel.


      Brandon winkt seinem Trupp zu, um ihn fern dem Tumult zu folgen. Brandon:
      „Den Titan, denn ihr zuvor gesehen habt, nennen Brigadegeneral Harry Herbog und ich die Getöteten. Sie sprechen nicht viel. Und wenn doch sagen sie ,Töte mich!' Ihr Fleisch verdampft nicht, wenn es von ihrem Körper abgetrennt wird. Zudem gehen sie sehr langsam und fressen keine Menschen. Das Furchtbarste an ihnen sind, dass sie einfach mitten in der Stadt auftauchen und Kollateralschaden verursachen. Wie ihr seht sind sie keine normale Titanen.“
      Vom Lärm des Tumults angelockt, trifft der Militärpolizist Gregor auf Brandons Truppe und salutiert, wobei er seine Füße geradlinig auf Brandon richtet. Brandon schaut Gregor an:

      Brandon zieht ein panisches Gesicht, nicht weil die Militärpolizei vom Titan-Vorfall Wind bekommt. Es setzt seine Hand auf seinen Kopf und bewegt es horizontal auf Gregor zu, der dann auf der Höhe seiner Schulter anhält.
      Brandon: „Nein. Ich bin sogar kleiner als er.“
      Harry: „Tja, wenn ich in der Schule immer dein Pasuenmilch trinken muss. Brandon ist manchmal ein schusser Vogel, aber wenn es drauf ankommt, ist er ein echter Kamerad.“
      Dann drückt Harry jeden Anwesenden eine Stadtkarte in die Hand, bevor er zum Hauptquartier der Militärpolizei aufbricht:

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      Brandon reicht Rei etwas, nachdem er in die Tasche griff:
      „Harry sagte mir, dass Sie in dieser Stadt aufgewachsen sind. Hier sind 10 Mark für Sie und ihre Kameraden. Zeigen sie ihnen die Stadt auf dem Weg zu Aria. Ich würde gerne mit ihnen gehen, aber ich habe Wichtigeres zu erledigen. Wir treffen uns 19 Uhr im Hauptquartier unserer Division. Wehe, einer erscheint nach dem Zapfenstreich, kann gleich weider nach Hause gehen.“
      Rei verzieht ihr Gesicht, als sie daran denken muss, was Harry seinem Kamerad an peinlichen Sachen erzählt haben könnte. Ihr Gesichtsausdruck:


      Als die Gruppe aufbricht, hält Brandon Sral an:
      „Wissen Sie, ich kann das Mädchen nicht alleine lassen. Sie erinnert mich zu sehr an meine jüngere Schwester. Hier sind 90 Mark. Kümmern Sie sich um ihr und kaufen Sie für sich und dem Mädchen Verpflegung. Ich will viel über sie wissen, Familie, Wohnort, einfach alles. Kümmern sie sich um ihr, ok?!“
      Sral nickte, worauf Brandon in der Ferne verschwindet.


      Rei führt die Gruppe durch die Stadt in Richtung Arias Quartier. Gregor, der neu hinzukam, war wissbegierig. So lehnt er sich förmlich an Rei:
      „Wer ist diese Aria von der der Major sprach?“
      „Ihr gehört diese Stadt. Die Mauergarnison und die Militärpolizei ist inoffiziell unter ihrem Befehl.“
      Auf dem Weg kommen Sklaven an ihnen vorbei und Rei setzt fort:
      „Die SKlaven wurde alle von Aria legalisiert. Einige Sklaven haben ein Brandmal wie denn hier. Sie sind Arias persönlicher Besitz. Die sklaven werden für vielerlei Arbeiten verwendet oder aus Zeitvertreib getötet. Es gibt sogar ein Kollosseum. Sie sind Gladiatoren, aber mit dem Unterschied, dass sie keine Chance auf Freiheit haben. Die einzigen freien Menschen sind die Soldaten der Trainingseinheit und Aufklärungstrupp. Aber achtet darauf, was ihr sagbt oder tut. Aria hat sogar eine Spezialeinheit aus dem ersten Zweig der Militärpolizei.“

      So sieht der Brandmal aus, von der Rei spricht:


      Rei seuftze unhörbar auf. Als sie ein Knistern neben ihr hörte, sah sie wie vorbeigehende Menschen gregor missäugig ansahen. Ein Mann sagt sogar: „Die Militärpolizei zu nichts gebrauchen und sie essen Schokolade. Eine Tafel kostet mein Monatsgehalt.“ Dann geht der Mann einfach weiter. Rei schüttelt den Kopf.
      Als Rei hörte wie Fierce über die Ungerechtigkeit flucht, fragt sie ihr:
      „Was willst du dagegen machen? Du muss allerdings bedenken, dass viele Menschen Angst vor Aria haben und sich deshalb nicht trauen etwas zu machen.“
      Die Gruppe gehen an Frauen vorbei, die mit Karren Steine abtransportieren. Jedoch sehen sie keine klirrenden Ketten. Nur mit Mühe konnte Rei Gregors Frage verstehen, da er immer noch Schokolade im Mund hat:
      „Ich sehe überall Ruinen und diese Wappen. Was bedeuten sie?“
      „Vor 30 Jahren gab es hier ein großes Feuer. Die Menschen sind immer noch mit dem Wiederaufbau beschäftigt. es gibt in der Stadt nur zwei Wappen. 1. Eine weiße Katze mit rosa Blume. Das Wappen von Tanatos, in der auch Aria gehört. 2. Die Blaurabe und eine Silbertaube ist das Wappen von Hypnos, ein Clan, die dem Tanatos-Clan feindlich gesinnt ist. Nach dem großen Feuer hat sie viel an Macht eingebüßt.“
      „Gibt es noch Mitglieder von Hypnos?“, blickt Gregor zu Rei auf. Jedoch sieht er sie nicht. Dann hört er ein Kraulen: Rei krault gerade eine Straßenkatze. Gregor fuhr fort: „Du mgast Katzen, nicht wahr?!“
      „Ja. Wir sind in Arias Quartier. Da streunen viele Katzen.“
      *Rei erinnert sich zurück als eine junge blonde Frau lächelnd ihr eine Katze rüberreichte.*

      Rei zuckt sich zusammen, als ein wohlgenährter Mann seine Sklavin peitscht. Fierce und Gregor schauen rüber und sieht einen braunen Fleck auf dem Bauch des Mannes:
      „Weiß du überhaupt wie teuer so ein Hemd ist? Mehr als dein erbärmliches Jahresgehalt.“
      Er nimmt etwas Ansturm, um dann auf die Frau einzutreten. Dann tritt Blut aus dem Unterleib der Frau. Es ist nicht ihr Blut, sondern die ihres ungeborenen Kindes.
      *Rei erinnert sich daran, wie ihre Eltern sich mit Worten zuschrien. Reis Mutter hebt ihre Hand und ein Teller landet vor Reis Füßen, die mit Pflaster zugeklebt sind, in Scherben.*
      Sie zieht sich in einer Gasse zurück, um ihre Gedanken zu ordnen.
      *Sie erinnert sich daran, dass die Eltern wieder glücklich aussahen, als sie das Geld einer blonden Frau annahm.*
      Rei dreht sich um, weil sie ein Schreien vernahm. Sie sieht wie Gregor mit seinem Stiefeln den Sklavenbeseitzer auf den Boden drückt. Rei geht grübelnd tiefer in die Gasse, während weietre Militärpolizisten auf Gregor zulaufen.


      Sral schaut zum Mädchen rüber. Mit dem Mädchen auf dem Arm geht er nun Richtung Innenstadt. Unterwegs bemerkte er wie das Mädchen ruhiger wurde und auf seinem Arm einschlief. Das Mädchen gähnte auf und war etwas verwirrt:
      „Wo gehen wir hin?“, fragt das Mädchen Nina, während Sral auf der Karte schaut.
      „Ich suche einen Spielladen. Kennst du einen?“
      „Ja. Dort.“, zeigt sie auf der Karte.
      „Die Ammergasse?“
      „Ja.“, lächelt sie während sie ihre Arme ausbreitet, „Mein Papa kauft mir alle drei Jahre ein großes Plüschtier, obwohl meine Mama ihn immer dafür gehauen hat -“
      Man merkt, dass der letzte Ton eine ungewollte Stille hat. Sral streichelt ihr den Kopf:
      „Nun denn lass uns gehen.“
      Auf dem Weg gehen sie an einer Eisdiele vorbei und Sral kauft ihr ein Eisbecher. Als er ihr den Becher gab, hält sie ihre Hände hinter ihrem Rücken:
      „Papa zehrt mich immer von der Eisdiele weg, weil ich immer Eis auf dem Kleid sabbere.“
      „Das ist mir wursch. Man kann es hinterher waschen. Wie heißt dein Vater denn?“
      „Ich nenne ihn immer Papa. Aber die anderen nennen ihn Doktor“, sagt sie während sie am Eis schlabbert.
      Sie gehen weiter zur Ammergasse. Vor dem eingang des Spielladens grüßt ein Riesen-Plüschpanda. Das Mädchen rennt sofort rein und zeigt Sral auf einen Plüschtier.
      „50 Mark für so ein Plüschpanda. Das ist ja ein Monatsgehalt.“
      Sral zeigt auf einen lilanen Panda:
      „Hast du schon so einen?“
      Das Mädchen schüttelt den Kopf. So legte er 50 Mark beim Spielladen nieder. Wieder in der Innenstadt gehen sie in Richtung Arias Villa. Auf dem Weg peitscht ein Sklavenhändler die Sklaven, weil sie sich nicht schnell genug bewegen. Dabei trifft er versenhtlich das Mädchen. Worauf das neugekaufte Plüschpanda in einem kleinen Kanal fällt. Schluchzend greift das Mädchen nach dem Plüsch, doch Sral hält sie zurück:
      „Es ist ja gut, es ist nur ein Spielzeug.“
      „Es ist aber das erste Spielzeug, dass du mir gekauft hast.“
      Sie gehen weiter zu Arias Villa. Sral fragt ihr:
      „Was haben deine Eltern am Abend zuvor gemacht?“
      „Am Abend gestern oder so waren meine Eltern laut miteinander. Es war kein Streit. Ich war wach. Mama flehte Papa an, ihr zu nehmen statt jemand. Dann bemerkt Papa mich und brachte mich wieder ins Bett. Er las mir aus 'Der kleine Prinz' vor. So schlief ich wieder ein.“
      Als Sral ging und Nina den Rekruten überlässt, zuckt sie an seinem Mantel. Sie gibt ihm einen Anhänger mit einer Taube, ein Zeichen für Frieden und Vergebung. Sie sagte ihm dies: „Ich weiß die Menschen hier meinen es nicht böse. Papa sagte mir, dass die Menschen so geworden sind, weil in der Stadt einmal ein Feuer gewütet hat.“
      Sral lässt das Mädchen hinter sich. Dann liefen ihm Menschen panisch entgegen. Als er ankam sieht er wie die Militärpolizisten ihren Waffen auf Gregor, der nach erste Hilfe für die Sklavin ruft, zielten. Sral rennt ihnen entgegen und schnappt sich Gregor und flieht mit der 3DMA. Da die Militärpolizei keine 3DMA tragen, konnten Sral und Gregor über alle Berge fliehen.

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      Fierce schaut sich nach rei um und findet sie in einer Gasse halbgekrümmt.
      „Bei dir alles - Major? Sind sie das?!“
      Fierce rennt dem Major entgegen, dessen Körper auf dem Boden schleift. Neben ihm steht ein Schatten, der sogleich von brandon ablässt.
      Brandon: „Wir müssen schnell die anderen im Hauptquartier treffen. Eine Gestalt verfolgt mich.“
      Rei und Fierce nehmen jeweils seine Arme über ihre Schulter und gehen los.

      Auf der Flucht, verabschiedet sich Gregor von Sral, da er dem Brigadegeneral berichten will. Sral nickt und geht weiter zum Hauptquartier des Aufklärungstrupps. Als er ankam findet er niemanden vor. Doch dann hört er das Klirren von Schwertern. Er sieht nach. Als er ankam zieht er sein Schwert, um mit Rei, Fierce und Brandon gegen die Gestalt zu kämpfen.
      (Nach vielen Schwerthieben, setzt Rei ihre geheime Kampftechnik ein.)
      Ein Miau ertönt und viele Platten sinken zum Boden. Die Gestalt schaut Rei an:
      „Dieser Schwerthieb. Du bist keine geöhnliche Kämpferin. Warum schließt du dich Aria nicht an?“
      Das Mondlicht legt sich an der Gestalt.
      Brandon: "Sie ... Womit habe ich all das verd-"
      Es erkennt, dass es gegen mehrere Gegner nicht aufnehmen kann und flieht. Da es nicht mehr die Rüstung trägt, ist es umso schneller auf den Beinen.
      Fierce hebt ihren Kopf, um ihr Mund aufzutun: "Was zum Teufel haben wir gerade im Team bekämpft? Und für wie lange bin ich dann KO?"
      Rei und Sral helfen den verletzten Brandon und Fierce auf dem Weg zum Hauptquartier.

      Brandon erzählt:
      Er nennt sich selbst Nathab, was keinesfalls hebräisch, sondern arabisch für Narbe ist. Dem Hypnos-Clan gehörte er an. Ein edler Clan, die stets für Gerechtigkeit sorgt. Der Wohlstand und Frieden verdankt diese Stadt diesem Clan, wo die Militärpolizei hingegen versagt. Sie haben selbst Schulen und Arztpraxen gebaut. Jedoch stand ihr Arias Thanatos-Clan feindlich gegenüber. Joch dann kam das große Feuer. Thanatos erlitt großen Schaden, aber Hypnos verlor fast sein gesamtes Gebiet. Was aus dieser Stadt geworden seht ihr ja.
      Das Feuer verschont weder Reiche noch Arme. So fraß es Nathabs 20-köpfige Familie. Er wurde in die Praxis eingeliefert, wo meine jüngere Schwester als Assistentin tätig war. Auch wurde in die Praxis viele Thanatoser eingeliefert. Nathab wacht auf, sah seine Feinde und köpfte meine Schwester. Nein, ich werde mich nicht an ihm rächen. Schließlich war er traumitisert. Aber ich werde ihn töten, weil er ein Massenmörder ist.

      Die Gruppe geht zum Hauptquartier zurück, wo die Militärpolizei schon auf sie gewartet hat ...


      Im Hauptquartier der Militärpolizei öffnet Gregor die Tür. Vor ihm sitzt der Divisions-Kommandant Brigadegeneral Harry Herbog. Bevor Gregor was sagen konnte, springt Harry ihm ins Wort:
      „Ich habe bereits von ihre grandiose Leistung gehört.“
      Gregor blickt sich um und sieht den Soldaten, denn er zuvor am Platz gesehen hat. Er versucht zu flüchten, doch Schreie hallen durch den Korridor. Von der anstürmende Menschenmasse wird er überwältigt und überführt.
      Schritte nähert sich ihm. Harry: „Lass ihn los!“
      Die Soldaten zögern, da er eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt.
      Mit lauter Stimme erwidert Harry: „Das ist ein Befehl!“
      Die Männer lassen Gregor los, der sobald Harry zu seinem Büro folgt. Im Büro steht Gregor vor ihm. Hinter ihm stehen bewaffnete Männer, die ihm Handschellen anlegen. Dann schickt Harry die im Büro gebliebende Soldaten weg. Dann stellt er Gregor noch eine Frage:
      „Sie sind doch von der erste Zentralbrigade. Einer Spezialeinheit, die im Geheimen operiert. Was machen sie in Quinta?“
      Gregor überreicht ihm einen Brief mit dem Siegel des Einhorns. Als Harry ihn durchliest, bewegt sich Gregor zur Tür. Harry: „Wartet!“.
      Harry nähert sich ihm und sagt weiter: "Gut. Sie bekommen von mir einen Auftrag."
      Er zieht einen Dietrich aus der Tasche und steckt es in Gregors Mund unter der Zunge.
      Flüstert ihn ins Ohr: "Nun arbeiten sie Undercover."
      Dann öffnet er die Tür und geht vor, gefolgt von Gregor und zwei anderen Männern.
      Dann hebt er seine Hand, worauf Gregor verhaftet und seiner Kleider und Ausrüstung beraubt wird.

      Gregor bleibt gelassen und witzelt sogar noch: „Wollt ihr mir auch noch die Unterhose abnehmen?“, bekommt jedoch nur einen bösen Blick von Harry ab und seine UNterhose wurde ihm genommen. Gregor spürt ein Zerren und Pferdeschnarren. Er spürt einige Male den Dietrich in seinem Mund und denkt über sein weiteres Vorgehen nach. Das er nichts sieht, erleichtert die Sache nicht unbedingt. Der Galopp bringt ihn zu einem Ort, wo er mit nackten Füßen die Kälte des Bodens fühlt. Jedoch hört er kein Rasseln von Handschellen, außer die seiner eigene. Auch keine Rufe von Insassen, um ihn zu bwegrüßen. Nichts. Man legt ihn auf einem Holzbett, damit er unter anderem auch darauf schlafen kann. Man bindet ihn weiter mit Ketten und Gürteln zu. Dann verschwinden die Schritte und eine Tür schließt sich.


      Stunden später kommt eine Frau und streicht ihm an den Wangen langsam zum Kinn mit der Rückseite ihrer Hand. Gregor zuckt leicht zurück. Sie entfernt die Augenbinde und Gregor erblickt ihr blaue Augen. Ein Auge ist von ihre blonden Haare bedeckt.
      „Ich dachte nicht in diesem Gefängnis so verwöhnt zu werden“, grinst er charmant, „Sie müssten Aria sein.“
      Aria: „Ja, der bin ich. dein charmantes Lächeln motiviert mich mehr um dich zu kümmern.“
      Sie entfernt sich etwas von ihm, um einen Hebel zu betätigen. Das Bett dreht sich und Gregor liegt nun kopfüber. Er sieht zerstochende Plüschpandas auf dem Boden liegen. Nur eins oder zwei, sondern unzählig viele.
      Aria: „Weiß du die Plüschpandas haben mir mein Vater geschenkt und meine Mutter hat sie alle erstochen. Nun erzählst du was von dir, da ich bereits was über mich erzählt habe. Was macht ein charmanter Militärpolizist in Quinta, wo ich doch ganz brav die Steuern zahle? Vielleicht lasse ich dich dann frei.“
      „Nunja ich bin einem Sonderauftrag hier und soll die besonderen Titanen die hier auftauchen untersuchen. Und nun wieder zurück zu ihnen,warum die Teddybären? Was ist an diesen Plüschbären so schlimm?“
      „Da du so charmant danach fragst. Meine Mutter konnte Männer nie leiden, obwohl mein Vater echt finaziell fürsorglich war. Ich habe meine Mami echt lieb. Nun zu dir. Weiß du die Sache mit den Getöten ist eine Aufgabe der Militärpolizei, aber sie haben vom Aufklärungstrupp Unterstützung bekommen. Schließlich sind sie erfahren in Kampf mit Titanen. Aber was macht ein Soldat der erste Zentralbrigade hier? Du bist ja nicht nur wegen den Titanen hier.“, spricht Aria, wähend sie mit einem silbernen Werkzeug ins Gregors Fleisch bohrt, bevor sie wiederholt fragt:
      „Also warum bist du nochmal in dieser Stadt?“
      „Das ist wirklich mein Job hier. Da der Widerstand gegen die Erforschung über die Getöteten immer größer wurde, schickte man mich.“
      „Glaubst du wirklich, dass die Regierung hinter mir her ist? Schon seit Jahren wurde diese Stadt vernachlässigt und dem Schicksals des großen Feuers überlassen. Quinta hat weder einen startegischen noch okönimschen Wert für die Menschheit. Sie dient allein für die Grundausbildung im Biwak. Ich habe mich immer um die Rekruten gesorgt, die Tributen immer gezahlt und die Militärpolizei dieser Stadt steht mir furchtvoll unter. Die Regierung oder besser gesagt die erste Zentralbrigade will dieses Serum.

      Aria holt eine Spritze, die sie gleich ins Gregors Ohr rammt. Gregor strampelt und beißt sich so den Dietrich in den Mund. Dann nimmt sie ein Eisenstück und drückt ins Gregors Fleisch. Dann schabt sie seine Haut ab, die wieder nachheilt. Aria gähnt und verlässt den Raum.





      Sral und Gregor landen im Untergrund. Sie konnten sich mit Mühe aus den fesseln befreien. Gregor ist etwas benebelt.

      Währenddessen befinden sich Fierce, Rei, Brandon und Emil im Arias Versteck mit Edwards Gruppe. Sie wollen die Gefangenen befreien.

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