RPG-Spiel - Kapitel 1.2.

      (Wir sollten uns zu Gregor und Sral eilen. Sie kommen immer noch nicht da raus ... Ich bin auch überfragt,welche Hinweise ich ihnen noch geben soll.)

      (Weiß einer wo Fierce ist? Sie lässt emil voll im Stich xD)

      Zu Rei:
      Da die Männer von der Fachsprache der Medizin nicht verstanden und nicht lesen konnten, kreisen sie um rei. Nicht weil sie gut riecht, sodnern wegen der Farbe Rot ind der Truhe. rei grabt weiter und findet nach weiteren Gedärmen eine Spritze mit einer fetten Nadel. Rei nimmt die Spritze an sich. Jedoch waren ihre Hände so kalt, dass sie aus ihrer Hand gleitet. Zu Boden verspringt das Glas fast nicht hörbar. Und die grünfarbige Flüssigkeit der Spritze verdampft und sie färbt sich rot. Dann stieg der Duft von Erbrochenem in die Nasen.


      Zu Emil:
      Fierce merkt auf. Sie dreht sich um. Sie geht hinaus wie ein Roboter. Emil geht zum Spind und zieht sich um. Auf seinem Rücken breitet sie die Flügel der Freiheit aus. Emil und seine Kameraden verlassen die Umkleidekabine, wo sie auf Fierce errötet antreffen. Emil schaut sich um und sieht keine Männer von Fierces Gruppe. Die Kameraden der Militärpolizei fragen: "wollen wir nicht essen gehen? Dann können wir sie besser
      kennenlernen."
      (Fierce hat den Auftrag ein Raum zu durchsuchen)
      (Ja bin da xD gerade bisschen viel um die Ohren)

      Fierce die nach mehreren Momenten wieder ihre Stimme gefunden hatte räusperte sich und starrte die Millitärpolizei fragend an. "Ich glaube ich habe da hinten irgendwo etwas vergessen. Danach könnten wir gerne essen gehen.", erklärte sie höflich obwohl sie innerlich total aufgeschmissen war. Während sie sich unauffällig umschaute wo ihre Gruppe war, sie aber leider nicht finden konnte.
      [align=center][img]http://gph.is/28MxK23[/img]
      [/align]
      Ich seuftze hör bar als ich weiter durch die Truhe kramte, "um gottes willen...." sagte ich leise. Als ich dann die spritze in der hand hatte wurde mir schlecht. Da aber meine Hände zu kalt warn fiel die Spritze runter und der Inhalt löste sich auf. "gah verdammte scheiße.... " sagte ich gereizt. "Diese gestank pah..." sagte ich genervt und ging von der truhe weg und suchte etwas zum Hände sauber machen. "war ja klar das es sowas sein musste." sagte leicht gereizt. als ich nichts fan ging ich rüber zum Wc und wusch sie. "gott im himmel....das kann man sich ja nicht an tun." murmelte ich vor mir hin. Als ich fertig war ging ich zurück"lasst und in den nächsten raum..." sagte streng zu den männern und begab mich dann in den nächsten Raum.



      ~here comes the trouble maker!~

      Für Fierce und Emil:
      Als die Militärpolizisten sich von der Kabine etwas entfernten, winkten die Männer Fierce zu. Sie dagten ihr, dass Raum 14 das Esssaal ist und nur von Soldaten wimmelt. Emil muss sich entschieden, ob er zum Esssaal geht oder mit Fierce zu Raum 4, um die andern zu treffen.
      [Würfelt, wenn ihr zum anderen Raum gehen wollt.]

      Für Rei:
      Als Rei sich wäscht, hört sie herannahende Schritte. Schnell versteckt sie sich in der Kabine und schließt die Tür ab. Dann traten zwei Männer ein. Sie hört das gespräch der Mann zu und erfährt, dass die Männer in einer Stunde weitere Sklaven eskortieren werden. NAchdem die Männer gegangen sind, kehrt Rei zu Raum 5 zurück. Eins der Männer schaut sich gerade ein Kinderbuchmit Bildern an. Auf dem Buchcover ist ein grünes Monster mit spitzen Zähnen abgebildet. Rei liest den Titel Obluda, aber den Rest des Textes verstand sie nicht.
      [Das Buch mitnehmen?]
      Dann gehen Rei und ihre Männer zu Raum 6.
      [Würfeln ... Denn Raum nach Fallen absuchen? Es kann keine Toilette sein ^^]

      Für euch die Karte:

      Als ich mir das buch betrachtete überlegte ich "hmm... ein komisches buch.. wir nehmen das mal mit mich würde brennend interessieren was drinnen steht" sagte ich überzeugt."ich habe gehört sie eskortieren bald weitere Sklaven, wir sollten und beeilen" sagte ich zu den Männern. Dann gingen wir auch schon in den nächsten raum.

      [Rei würfelt: 1 ]



      ~here comes the trouble maker!~

      Emil versteckt sich hinter einer der Säulen und rät Fierce, dasselbe zu tun. Nachdem er in Deckung gegangen ist, steckt er den Kopf hervor um einen Blick auf den Ursprung der Schritte zu erhaschen. Zum Raum 6 ist es nichr mehr weit, denkt er und fragt sich, ob er den anderen nicht ein Signal geben kann, ohne gleich von den Fremden bemerkt zu werden.

      Omae wa mou shindeiru!
      Als sie Schritte hörten versteckte sich Fierce genauso wie Emil hinter eine Säule, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Immer wieder spähte sie von ihrer Säule hervor um den entgegenkommenden Gegner zu sehen, ohne dabei gesehen zu werden.
      [align=center][img]http://gph.is/28MxK23[/img]
      [/align]
      Emil, Fierce und Rei sehen zu, wie Brandons Gruppe behutsam zum Raum 5 schleichen. Die drei sahen erstmal nur zu:



      Dann winkt Brandon ihnen zu, ihm zu folgen. Sie egehen ebenfalls zu Raum 5 schleichend. Im Raum war es eng. Brandon legt los:
      „Es ist gerade MIttagszeit. Wir müssen etwas abwarten, dass es ruhierg wird. Die Räume 7, 9 und 10 konnten nicht durchsucht werden. Gibt es bei euch Räume, die nicht durchsucht wurden?“

      Plötzlich klopft es an der Tür ... Sofort Stille im Raum. Dann öffnet die Tür.
      Die Schwarzgoldbambusklinge gezückt, macht sich Emil bereit, sicherheitshalber jederzeit angreifen zu können und stellt sich vor die Anderen. "Gebt mir doch Deckung, wärt ihr so lieb?", meint er humorvoll. Doch dann wandelt sich seine Miene zurück in ernsthaftige Konzentration.

      [Würfeln auf Genauigkeit : 6]

      Omae wa mou shindeiru!
      "ja wir konnten Raum 6 nicht überprüfen da er abgeschlossen ist, allerdings hatten wir auch schon genug in Raum 5 gefunden.. Ach ja Kommandant bald sollen Sklaven rüber gebracht werden." sagte ich zu Brandon. Als die Tür auf ging, da sich Emil auf einen Angriff vorbereitete beobachtete ich nur das geschehen.



      ~here comes the trouble maker!~

      Emil packte mit seiner Hand am Mund des Militärpolizisten, um den Geräuschpegel zu reduzieren. Mehrere Hände greifen nach ihm und zerren ihn in den Raum. Sofort wird der Militärpolizist von mehreren Seiten erstochen. Wie wollen wir vorgehen?

      Mein Vorschlag:
      Brandon geht allein zu Raum 6 und kommt dann zu Raum 9. Ihr beiden durchsucht Raum 9 und 10? Wollt iihr alleine oder in Gruppen gehen? Wollt ihr lieber abwarten, dass die Mittagspause vorbei ist?

      Plötzlich furzt jemand im Raum.
      (von wem wird der erstochen ? :'D )
      Ich beobachtete weiter das geschehen und fühlte mich immer unwohler. ich bekam keine Luft zum atmen und hatte es satt zwischen den ganzen Leuten zu sein.~gott.... wenn das so weiter geht wird mir echt noch schlecht~ dachte ich genervt. Langasam aber sicher wollte ich mich aus dem raum bewegen.

      Meine Meinung:
      Ich würde lieber zu weit oder dritt gehen... es ist ziemlich blöd wenn alle einem hinterher rennen. Da es einfach zu viele leute sind. Es ist okay wenn wir raum 9 und 10 untersuchen. Ich würde zwar auch ab warten aber ich bezweifel das Rei das solange zwischen den ganzen männern aus hält sie bekommt ja jetzt schon kaum luft. Aber so nebenbei bist di dir sicher das Brandon alleine gehen soll? sollte er nicht lieber daveg(oder wie er heißt) mit nehmen?



      ~here comes the trouble maker!~

      Emil stimmt Reis Vorschlag zu, sich in Gruppen von drei Personen weiter vorzubewegen.
      Vollkommen in sich vertieft, ist er dabei, die Klinge seines Messers mit einem Seidentaschentuch zu reinigen, das er in er Tasche seiner Jacke fand. Er findet diesen Tod unnötig, jedoch ist er sich bewusst, dass sie schwer eine andere Wahl gehabt hätten. Er denkt daran, wie er einst selbst beinahe zur Militärpolizei gegangen wäre, sich dann aber doch für die Mauergarnison entschieden hatte, zu der auch schon sein großer Bruder Lutz gegangen war. Nachdem er einige Zeit bei dieser gewesen war, hatte er jedoch gemerkt, dass es nicht das richtige für ihn war. Doch er blickt auf die Uniform des Mannes, der dort leblos vor ihnen liegt. Dieses grüne, weißhaarige Einhorn hätte auch er auf der Brust tragen können. Er öffnet seine Faust und schließt diese wieder. Dann wendet er sich wieder den Anderen zu.

      Omae wa mou shindeiru!