RPG-Spiel - Kapitel 1.2.

      Als Rei dem Raum nähert hört sie ein Räuspern. Vorsichtig, wie eine NInjakatze, späht sie hinein. Sie sieht ein Raum voller Schließfächer und einen Mann.


      Emil rüttelt an der Tür, weil sie abgesperrt ist. Er schaut durch das Schlüsselloch und sieht das Blinzeln einer Klinge.
      Da er nichts genaueres im Inneren des Raumes erkennen konnte, bis auf die Reflektion der Klinge, stellt er sich hinter die Tür und klopft laut hörbar gegen sie, in Erwartung dass jemand die Tür öffnen und herausschauen würde, um dann die Tür zuzuschlagen und den Unbekannten somit außer Gefecht zu setzen.

      Es heißt nun: Glück [Emil würfelt: 3]

      Omae wa mou shindeiru!
      Als ich ihn sah machte ich die Tür auf und ging rein "hallo Kamerad wie sieht es mit den Sklaven aus? Aria-sama schickte mich um darüber zu berichten." sagte ich zu ihm mit einer erhobenen stimme. Ich hielt meine Gunbalde bereit um ihn auszuschalten, die beiden Männer blieben an den seiten der Tür um nicht gesehen zu werden.

      [Rei würfelt: 3]



      ~here comes the trouble maker!~

      Stille. Emil fragt sich was er nun tun soll. Da kam ihm schon Brandon mit der ganzen Truppe entgegen. Brandon schaut hinein und meint, dass wir da nicht weiterzu suchen brauchen. Wir sind ja bewaffnet.

      Nun bewegt sich Brandon und seine Männer auf Rei zu (Die Männer verstecken sich). Man schaut Rei an: "Also ich habe nichts davon gehört, dass der Aufklärungstrupp dafür zuständig sei." Mit einem Grimmen stellt sich Brandon dem Mann vor. Jedoch schaut der Mann weiter uns grimmig an. Schließlich sind hier Schließfächer und keine Sklaven-Aufenthaltsort. Der Mann nickt zu seiner Linken, um zu zeigen, wo die Sklaven hinwandern.
      (Willst du immer noch zu den Schließfächern, Rei? Also ich gehe zu Raum 7).
      (warum zur hölle muss Brandon neben mir stehen? das macht meine Idee total daneben haha ...xDAber ja natürlich ich müsste ihn eh Ausschalten also warum nicht. Könnte ja auch etwas nützliches dabei sein wer weiß *mit schultern zuck*)

      "Der Aufklärungstrupp ist ja auch nicht dafür zu ständig, gut erkannt. Natürlich bist du verwirrt aber wenn du so nett bist, beantworte ich dir diese Frage." Sagte ich zu ihm mit einem ruhigen Blick welchen man nicht lesen kann. So ging ich langsam auf ihn zu und sagte leise aber noch hörbar ."Ich bin von Aria-sama in den Aufklärungstrupp hinein geschickt worden um diese auszuspionieren. Sie könnten Aria-sama gefährlich werden und das wollen wir natürlich verhindern. Du kennst die Spontanität von Aria-sama, kaum sieht sie einen schon bekommst du einen neuen Auftrag." beendete ich meinen Satz schon bereit den Mann KO zu hauen. Durch diese Ansage welche ich führte, glaubten mir meine Männer jedes Wort. Da ich zu überzeugend rüber kam.
      (komm ein bissel Verwirrung schadet nicht haha)

      [Rei würfelt: 2]



      ~here comes the trouble maker!~

      Emil zuckt zusammen. "Das bringt doch nichts", meint er. Er wendet sich vom Raum ab und läuft mit den Männern den Gang etwas herunter, um sich mit Rei zu treffen. Da erblickt er Rei, die sich offenbar in einer Auseinandersetzung mit einem fremden Soldaten befindet. In jenem Moment versucht Rei, den Mann anzugreifen, strauchelt jedoch bei dem Versuch leicht. Der Mann ist gerade dabei, seinerseits seine Hand gegen die junge Soldatin zu erheben. Emil, der im Rücken das Soldaten läuft und noch unbemerkt geblieben ist, nimmt Anlauf und rammt dem Soldaten seine Schulter in den Rücken, während er seinen Torso mit beiden Armen umklammert. Er reißt ihn damit leicht nach rechts und versucht nun, den Soldaten zu Boden zu ringen.

      Kampfgeschick:[Emil würfelt: 3]

      Omae wa mou shindeiru!
      "Wir sollten ihn nicht so 'rumliegen lassen, nicht?", meint Emil zu Rei, nachdem er sich wieder aufgerappelt hat und auf den schlaffen Körper des Soldaten herunterblickt, den er eben noch niedergerungen hat. Er blickt den Gang herauf und herunter, ehe er den Mann am Kragen packt, nach Rei in den Raum hineintritt und die Tür hinter sich verschließt. Grübelnd greift er sich ans raue, stoppelige Kinn, welches mit einem leichten Dreitagebart bedeckt ist. "Also,wir schaffen es höchstens, in vier Fächer hineinzusehen, denke ich. Wollen wir Hälfte-Hälfte machen?", fragt er. "In dem Fall würde ich das dritte und siebte Fach von links nehmen."

      Omae wa mou shindeiru!
      Als mich Emil aus meiner blöden Lage befreite musste ich laut anfangen zu Seufzen "hach.... verdammt.." Murmelte ich leise. ~wenn er nicht gewesen wäre wäre es nicht gut gegangen..ich muss mehr aufpassen...~ dachte ich deprimiert darüber nach. "Danke..." sagte ich dann zu Emil als er mich über die Leiche anfragte "Das hätte nicht sein müssen... aber gut. Ich nehme dann das 19 und 10 Fach dann. " sagte ich zu Emil und durch suchte diese dann.



      ~here comes the trouble maker!~

      Ihr bemerkt, dass die Schließfächer verschlossen sind. ALso bricht ihr sie mit euren Schwertern auf. Der Krach hallt durch den Raum, als würde das Echo durch einen leeren Tunnel wandern.
      Emil findet stinkende Socken, Schmutzwäsche, ungeöffnete Teebeutel, Kreisel und eine Münze mit einem Wert von 2 Schilling.
      Rei findet neben Kosmetiksachen ein beutel mit 10 Schilling und eine Geschichte auf einem Zettel: "Endlich habe ich diese Geheimwaffe geborgen. Es ist so gefährlich, dass der Zuhörer und der Lesende sich vor Lachen auf den Boden schmeißen. Die Todesursache kann man nicht nachweisen, weil ihre Opfer vor Lachanfall sterben. Da Kinder Witze nicht begreifen lässt man sie am besten vorlesen. Der Witz lautet: Ich kann es euch nicht schreiben, weil ich sonst vor lautem Lachen tot umfallen würde."

      Rei klappt den Zettel zusammen. Sie schaut auf und bemerkt, dass das Licht der Fackeln umher zappeln. Ein Luftzug zieht durch den Raum. Drei Männer treten ein ...
      ( oh wow das war ja mega witzig... ich konnte nicht mehr vor lachen ^^'')

      Ich nahm die 10 Schilling an mich ~ist zwar nicht so viel aber was solls~ Dachte ich. Als ich mir den zettel durch las seufzte ich leicht" oh man... warum schreibt man sowas ..." murmelte ich leise. Doch dann bemerkte ich das 3 Männer den raum betraten, ich machte mich kampfbereit.

      (und ja ich bin eine Diebin... sie ist ja nicht umsonst ein Assassine :'D )



      ~here comes the trouble maker!~

      Emil hält zweifelnd dreinblickend eine stinkende Socke in der einen Hand, die Münze in der anderen. Er dreht und wendet das rustikale Zahlmittel einige Male vor seinem Gesicht, ehe er es mit einem Schulterzucken in die Luft wirft, im Fall mit seiner zur Faust werdenden Hand fängt und in seiner linken Brusttasche verstaut. Als plötzlich hinter ihnen drei Soldaten in den Raum hineinpoltern, zuckt Emil vor Schreck zusammen und dreht sich schlagartig um. Dabei gleitet ihm die schmutzige Socke zwischen den Fingern hindurch und fliegt, durch den Schwung der Drehung,... direkt in das Gesicht des vordersten Soldaten. Emil beißt sich auf die Unterlippe, um nicht zu lachen, und greift mit der Linken hinter sich nach seinem unter der Uniformjacke verborgenen, länglichen Messer.

      Omae wa mou shindeiru!
      Als sich der Geruch der Socke über das Gesicht des Amnnes schmiert, hallt ein Brüllen durch den Raum: "Gabriel-Samuel-Detlef Gorbatschov. Deine Socken stinken." Als die Männer Emil sahen, lässt sich nicht ihr Runzeln im Stirn nach: "Wer bist du denn überhaupt? Seht er hat all die Schließfächer aufgebrochen." Plötzlich furzt einer der Männer, was den Gestank der Socke übertrumpft. Rei beobachtet kurz das Geschehen. Sie steht hinter den Männern.

      (@ Teshika. Du fandest den Killerwitz lustig? Du stehst auf englischen schwarzen Humor :/ )
      Mit einem Hechtsprung nach vorne kommt Emil einer weiteren Reaktion der Soldaten zuvor. Er steht nun direkt links neben dem vordersten Soldaten, welcher die Socke ins Gesicht bekam. Mit Wucht hämmert er diesem die Unterseite des Messergriffes gegen die Schläfe, woraufhin dieser fassungslos und mit überraschtem Gesichtsausdruck ohnmächtig in sich zusammensackt. Der zweite Soldat kommt nun entschlossen auf Emil zugestürmt. Emil will sich unter seinem Angriff hindurchducken und ihn dann mit seiner eigenen Kraft über die Schulter zu Boden schleudern und ihn dann außer Gefecht zu setzen.

      (Ich bitte dich Panda, lass mich nicht noch mehr Familienväter ermorden :'/)

      [Emil würfelt: 5]

      Omae wa mou shindeiru!