RPG-Spiel - Kapitel 1.2.

      Ich beobachtete das geschehen mit einem strengen Blick weiter. ~was für affen..~ Dachte ich genervt darüber nach.
      Reis blick:(ja ich habe kein weiblichen Chara gefunden :'D)


      (nein ich fand ihn nicht witzig das war Ironie ^^ ich dachte eigentlich das ich das klar geschrieben habe ^^)



      ~The true Legendary Super Saiyajin!~
      This Animation is soooooo badass!



      Eine Stimme erstrahlt von Oben auf Emil: Also du muss keine Menschen töten. Niemand zwingt dich dazu. Bedenke, dass du nicht alleine bist. Außerhalbd es Raumes sind 4 Männer euer Gruppe. Und Rei ist auch noch da mit ihrem Betäubungstuch.

      Emil wollte zuschlagen, aber verfehlt. Denn auch die Männer sind kampferprobt. Sie ergriffen Emil. Als sie die offenen Schließfächer sahen, prügeln sie auf ihn ein und zerren ihn hinaus.
      (okay okay ich greife schon ein haha xD)

      Als Emil raus gezehrt wird Griff ich einen der Männer von hinten an, nahm mein Betäubungtuch und hielt es fest an seinem Gesicht. er zappelte und ringte nach Luft doch ich hielt ihn weiter fest. Als er sich nicht mehr bewegte, ließ ich ihn los und legte ihn auf den Boden ab. Dann machte ich mich auf den weg zum anderen, ich nahm vorsichtig meine Gunblade vom rücken. Wenn ich es schaffe dann er steche ich ihn mit meiner Klinge

      [rei würfelt: 2]



      ~The true Legendary Super Saiyajin!~
      This Animation is soooooo badass!



      Halb bewusstlos seiend, nachdem er einen Schlag gegen den Kopf einstecken musste, versucht Emil, aus den Fängen der Männer zu entkommen. Seine Trommelfelle dröhnen, er blutet aus Mund und Nase, wobei letztere unangenehm pocht. Als er sie anfässt, durchzuckt ihn ein heftiger Schmerz. Er rüttelt erneut an den Armen seiner Gegner, diese halten ihn jedoch fester als das er in seinem Zustand ihren Griff lösen könnte. Anstelledessen lässt er sich zu Boden sinken, als könne er sich nicht mehr auf den Beinen halten. Ungefähr eineinhalb Meter von ihm entfernt liegt sein Messer, welches er nach der Entwaffnung durch die Soldaten hatte dort fallen lassen. Als Rei die Männer angreift, nutzt Emil seine Chance, reißt sich unbemerkt los und kriecht über den kalten Steinboden hinüber zum Messer. Mit einem leichten Hechter könnte er es erreichen... Er versucht es.
      [Emil würfelt: 4]

      Omae wa mou shindeiru!
      An Emil, Rei, Fierce:
      Rei schnappt sich eins der Männer. Als die anderen Männer sich umdrehten, sahen sie Rei. Doch Emil konnte sich abringen und lenkte die Aufmerksamkeit auf sich. Doch die Männer folgten Emil nicht, auch schauen sie nicht zu Rei rüber, denn vor ihre Nase hielt man die Waffen. Edwards Truppe ist angekommen. Sie fesselten und knebbeln die Männer und behandeln Emil.

      Nun gehen alle zu Bradon, der vor einer Kellertür steht. Er hebt seine Augenklappe hoch und rollt eine Kugel aus der Augenhöhle. Die schwarze Kugel glänzt im Licht und macht einen kurzen Klacks beim Öffnen. Brandons Hand entzieht daraus einen Dietrich, um das Schloss zu knacken. Ein Kinderspiel für ihn. Brandon geht vor und alle anderen folgen ihm, mit ihrer Waffe im Anschlag. Sie gehen die Treppe runter, während der Wind am Rücken vorbeihustet. Das Licht der Fackeln wirft die Schatten der Männer an die Wand. Als alle am Fuße der Treppe angekommen ist, ergreift Brandon das Wort:

      "Dieser Untergrund ist ein Labyrinth und wir haben davon keinen Umriss.Wir kennen alle die griechische Geschichte des Minotaurus. Nun wir werden auf keinen Halbstier treffen und wir haben auch keine Schnur dabei. Ihr seht, dass die Fackeln brennen, weil ein Luftzug hier durchzieht. Über uns ist ein Loch. Edward und seine Truppe befreien die Männer. Emil, Rei, Fierce und ich suchen nach Sral und Gregor. Ihr findet hierher zurück, wenn ihr eins euer FInger ableckt und in die Luft hält. Da wo es am kältesten ist, ist die Richtung zum Eingang. Noch Fragen? Also los geht's."
      [Zum Losgehen einfach würfeln.]


      An Gregor und Sral:
      Sral zuckt sich zusammen, als eine Backstein der Wand an seiner Schulter streift. Er wollte doch unbedingt Lärm vermeiden. Das Weinen eines Kindes hallt durch den Raum. Selbst als die Mutter ihre Hand vor dem Mund hält, kann es den Lärm nicht ersticken. Er schaut behutsam, klammernd an der Wand in den Raum, wo er einst war. Gregor hat das Brett durch die Wand geworfen und er taumelt etwas hin und her, während er sich am Kopf fasst. Sral schaut sich um und sieht folgende Waffen:
      + Brecheisen
      + Kleine Zange
      + Riesenzange
      + Dreizack-Stab
      (Was wollt ihr mitnehmen?)
      (Wollt ihr die Sklaven befreien?)
      [Zum Losgehen einfach würfeln.]
      Emil, der sich bisher mühevoll auf die Schultern von Rei und Fierce stützen musste, versucht nun, auf eigenen Beinen zu stehen. Als er es schafft, schreitet er mit geschwächtem Beispiel voran und tritt in das Labyrinth hinein, hoffend, dass ihm einer der Beiden folgen wird. Denn er ist immer noch etwas wackelig auf den Beinen.

      [Emil würfelt: 2]

      Omae wa mou shindeiru!
      Als er die Geräusche hinter der Gruppe vernimmt, weicht er schnell in einen seitlichen Gang aus, zückt seine Klinge und hält vorsichtig Ausschau nach dem Ursprung der Geräusche.
      (Kein Problem, du hast selbstverständlich deinen Pflichten nachzukommen, da ist so etwas hier vollkommen zweitrangig. Ich habe vollstes Verständnis.:) )

      Omae wa mou shindeiru!
      (ahhh ich müsste auch mal wieder schreiben. Ich frage mich echt was mit Gregor und Fierce ist ^^)

      [Rei würfelt: 6]
      Als alles geklärt wurde ging ich Emil hinter her. Ich schaute mir die steine an umd keine fallen zu übersehen. "wir sollten dennoch vorsichtig sein.. wer weiß was Aria hier eingebaut hat..." Seuftze ich. Als ich dann die schritte war nahm blieb ich ruhig und beobachtete Emils Bewegung. Die schritte verstummten.. und ich sagte leise "Emil lass uns weiter gehen da ist nichts.." ich schaute aber Emil wissend an, das wir vorsichtig sein sollten. Deswegen ging ich langsam weiter aber im wissen bereit zu sein falls wir angegriffen werden.



      ~The true Legendary Super Saiyajin!~
      This Animation is soooooo badass!



      Nachdem die Schritte sich von ihm entfernt haben, tritt Emil wieder aus der Seitengasse hervor. Er blickt für kurze Zeit in jene Richtung, aus welcher die Schritte geklungen hatten. Als nichts weiteres geschieht, hört er auf Reis Worte und setzt seinen Weg mit ihr vorsichtig fort.

      Omae wa mou shindeiru!

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      8: Rei flüstert Emil zu, um nicht gehört zu werden. Doch ihre sanfte Stimm ehallt durch den Untergrund. Denn überall sind keine Fenster zu sehen. Nur das fackelnde Licht verdeckt die Schatten. Dann hört ihr, Rei und Emil, ein Rascheln. Denn etwas streift vorsichtig, aber beuhtsam, an Reis Jacke. Als Rei sich zur Seite dreht, sieht sie eine Frau, dessen Gesicht teils vom Schatten bedeckt ist. Denn ihre Wangenknochen sticht leicht wie ein Hügel aus ihrem Gesicht. Ihre Haut legt sich an die Armknochen, wodurch man die Knochenabrisse deutlich sehen kann. An ihr sind keine Fliegen zu sehen, aber brauner Dreck. Ihr Körper drängt sich halbwegs durch die Gitter, ihr Arm nach Rei greifend, sagt sie mit behutsame Stimme „Hilf mir!“ Hinter ihr lichten sich Schatten, denn eine Menschenmenge bewegen sich auf Rei zu.

      Ihr schaut euch um und seht einen Schloss. Weit und breit sind keine Waffen, um die Gitter aufzubrechen. Nur das Gewicht der 3DMA drückt auf eure Hüften. Die Menschenmenge ruft nach der Flügel der Freiheit, die auf euren Rücken weht.
      [Zum Schlagen auf das Schloss würfeln.]
      [Zum Weitergehen ebenfalls wüfeln.]
      Emil, der inzwischen wieder recht sicher steht, ist hin- und hergerissen. Zum einen will er diesen armen Seelen irgendwie zur Hilfe eilen, er ist sich jedoch nicht so ganz gewahr, wie sie das anstellen sollen. Und sie müssen ja eigentlich ebenso dringend weiter. Würden die Gefangenen sich selbst unbemerkt in Sicherheit bringen können? Oder würden sie ihnen einfach blind folgen. Er blickt ratlos zu Rei hinüber, die zwar ebenso jung war wie er, jedoch im Gegensatz zu ihm etwas Erfahrung als Soldatin des Aufklärungstrupps hatte. "Was nun?", fragt er sie.

      Omae wa mou shindeiru!
      Als ich von der Frau um Hilfe gebeten wurde musste ich schlucken. ~Sie tun mir ja leid aber... wir sind nicht für Sie hier und das würde nur noch mehr Krach machen, wenn wir auf das Schloss hauen würden~ dachte ich getrübt darüber nach. Doch ich ringte mir einige Worte hoch" Es tut mir leid aber wir haben gerade keine Möglichkeit ihnen zu helfen. Wenn wir das machen würden würde nur noch auf uns aufmerksam werden.... aber keine sorge wir haben noch einen Trupp hier die können Sie befreien..." Sagte ich ihr zuversichtlich und hielt ihre Hand . "Ich bitte Sie, vertrauen sie uns, wir werden sie hier raus holen aber sie müssen noch ein bisschen warten, bis der andere Trupp da ist.." Sagte ich leise. Dann ging ich weiter um weiter nach Gregor und Sral zu suchen.

      [Rei würfelt:2]



      ~The true Legendary Super Saiyajin!~
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      Emil wendet sich von den schreinen19den Menschen ab. Dann hört er Schritte, die hörbar lauter wurden. Und auch Stimmen konnte er hören. Er schaut sich um, aber kein Platz zum Verstcken. Denn jeder Winkel wird von den Facklen beleuchtet. Außer die Zellen.
      [Zum Weiterlaufen würfeln]
      [Zum Kämpfen würfeln]

      Gregor schnappt sich eine Mistgabel. Als er den Gang aus der Tür geht, hört er seitlich Stimmen. Dessen Hände nach ihm greifen. Hinter ihm taumelt Sral.
      [Um etwas zu tun würfeln]
      [Zum Weiterlaufen würfeln]
      (Ach du *******, was nun? Die Gefangenen lynchen mich am Ende noch, wenn ich mich bei denen verstecke...)

      Als er den Tumult am Ende es Ganges vernimmt, weiß Emil nicht, wohin nun. Einerseits ist er immer noch nicht ganz erholt vom letzten Kampf, und kann sich daher wohl kaum erneut auf ein Gemenge einlassen, aus welchem er doch wohl den Kürzeren ziehen würde. Andererseits weiß er nicht, ob er sich der Nähe der Gefangenen anvertrauen kann. Immerhin wollte er diese eben noch zurücklassen. Doch er sieht keine andere Möglichkeit, als dort ein Versteck zu suchen, bis die Fremden sich wieder entfernt haben. Er packt Rei am Ärmel und zieht sie mit in den Schatten.
      [Emil würfelt: 6]

      Omae wa mou shindeiru!
      Als ich die Schritte war nahm wurde ich auch schon von Emil mit in den Schatten gezogen. "ah... " ich schaute ihn an "hättest du mich nicht vorwarnen können? " flüsterte ich. "ich bin ja mal gespannt wer hier gleich durch kommt...." flüsterte ich leise weiter. Ich machte mich bereit, falls etwas unerwartetes kommt. Doch dann sah ich eine Ratte neben mir "urg......" ich versteifte daraufhin.

      Was Rei sieht:


      Wie die Ratte denkt:


      Was Emil sieht:




      ~The true Legendary Super Saiyajin!~
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