RPG-Spiel - Kapitel 1.2.

      Emil und Rei versuchen sich im Schatten der Zelle zu verstecken. Jedoch reicht der Schatten vor der abgeschlossene Zelle nicht aus. Sie müssen schon in die Zelle hinein, um sich erfolgreich verstecken zu können. Während Emil fieberhaft nachdenkt, kommen die Schritte näher. Es sind zwei Männer. Dann hören sie eine Stimme, währen die Arme der Gefangen nach sie greifen: „Was gedenkt ihr zu tun? Wollt ihr die Zelle aufmachen, um euch darin zu verstcken?“, fragt Brandon.
      ( warum habe ich das Gefühl das Panda Spaß daran hat uns zu trollen? xD "hey da ist wer... und er kommt näher könnt ja ein Feind seien." Och nö ist nur Brandon trolololo)

      Als ich Brandons Stimme wahrnahm, ging ich von Emil weg. "Müssen sie sich immer so anschleichen Commander Brandon? " fragte ich seufzend. (ich hoffe ich habe das richtig verstanden... Brandons stimme kommt ja nicht einfach so vom Himmel xD)



      ~The true Legendary Super Saiyajin!~
      This Animation is soooooo badass!



      Emil rührt sich verwundert nicht von der Stelle, immer noch dabei, die Situation zu realisieren. Solch eine Panik hatte er gehabt, dabei war es doch nur der Kommandant gewesen. Er merkt, dass dieses üble Gemäuer gehörig an seinen Nerven zehrt. Er schreitet aus dem Schatten heraus und gesellt sich zu den Dreien.

      Omae wa mou shindeiru!
      Sral und Gregor:
      Als Gregor zurückhüpft, ließen die sehnenden Händen nicht nach. Er nachdenklich schaut er sie an. Er bemerkt, dass es die Hände der Gefangenen sind.
      [Um die Hände abzuschneiden, einfach schreiben]
      [Versuch die Zellen aufzubrechen, einfach würfeln. Nochamls umsehen in der Folterkammer steht frei.]


      Rei und Emil:
      Brandon: „Rei grinst verlgend. Wir haben aber keine Zeit, da vor uns Schritte nahen.“
      Brandon klappt seine Augenklappe hoch und nimmt aus der Augenhöhle eine Kapsel, wo das Dietrich verpackt ist.
      „Also wollt ihr in die Zelle oder lieber kämpfen?“
      Er schaut Sral an “ Sie sind nicht gerade förderlich für unsere mission.“
      //Aber ich kann sie auch nicht hierdrin verotten lassen// er fasst sich an das Brandmal als würde er hoffen das es ihm hilft.
      Entschlossen schreitet er zurück in die folterkammer und greift die Brechstange als er zurück kommt versucht er die Zelle aufzubrechen.

      Stärke:18 (12+6)

      Wenn dies gelingt deutet er den gefangenen ihm und Sral so leise und unauffällig wie möglich zu folgen.
      Gregor brach eine Zelle auf. Als er ihnen zuwinkt ihm und Sral zu folgen, laufen sie jedoch los. Das Gerenne halt im UNtergbrund und zieht die Aufmerksamkeit der Wächter. Ihre Schritte entfernen sich von Emil und Rei.

      Brandon läuft vor und schaut nach hinten: „Warum steht ihr da wie angewurzelt? Vorne scheint etwas los zu sein.“ Er dreht sich wieder um und rennt behutsam los, um nicht die Aufmerksamkeit der Wächter auf sich zu ziehen.
      Rei sieht nur Brandons Rücken, der bald von der Dunkelheit um ihnen verschluckt wird. Doch dann wird Brandon etwas zurückgedrängt. An ihm prallen Schulter an Schulter fliehende Sklaven, auf denen die Verbannung vor die Mauer standen. Nun sputet er, als er die Schüsse an den Wänden hallen. An Reis Ohren saust das Klicken der Pistolen, denn Brandon macht sich zum Angriff bereit. Als er dem Tumult näher kam, hörte das Schießen auf. Auf dem Boden sah er eine dunkle Flüssigkeit, die sich schnell, aber gezielt am Boden entlang klettert. Der Geruch von Salz stieg ihm in die Nase. Eine Hand greift sich um seinen Stiefel. In seinem Gesicht zeichnet sich die Abrisse von seinem Schädel ab. Doch Brandon schaut nicht mal nach unten und geht vorsichtig weiter, bis er auf etwas Quietschendes tritt. Er schaut nach unten und sieht die Gedärme des Mannes, der vorhin um seinen Stiefel gewickelt hat. Ohne zu Atmen geht er weiter und sieht eine Frau, die ihren Kind umarmt und mit ihrem Rücken zu ihm, nein zu den Wachen, wendet.

      Die Wachen halten ihre Gewehre auf zwei Männer, die vor ihnen mit zusammengfaltete Hände knien. Brandon wartet auf den Moment, als die Wachen ihre Waffen abfeuern. Brandon hält seinen rechte Hand ausgestreckt auf den Griff der Pistole am Abzug. Der linke Arm etwas angewinkelt unter dem Griff. Leicht vorgebeugt lenkt er den Lauf auf den linken Wachen. Brandon drückt ab, als die Kugel den Lauf verließen und in der Luft um sich selbst drehen, zielsicher auf ihre Beute.

      Würfeln: 1
      Zielgenauigkeit 21-1+2 (für nahe Entfernung) = 22

      Brandons abgefeuerte Kugel trifft den Wachen. Die Kugel tritt aus dem Oberkörper wieder aus und das Blut verteilt sich vorne, wo sein Körper unkontrolliert sich zubewegt. Doch sein Kollege schaut nur auf die fallenden Körper der Sklaven, worauf er seine Arme senkt und sich nach hinten dreht. Als der Körper auf dem Boden sackt, schaut der Waceh nach links und wieder nach hinten, wo ein schwarzes Loch vor seiner Nase schaut.

      Brandon: „Waffe fallen lassen und umdrehen.“
      So tat es der Wache.

      [Was soll ich mit dem Wachen tun?]
      [ ah sry vergessen hahaha]

      Ich ging näher an die Wache "ich würde ihn töten was anderes bleibt uns nicht übrig" sagte ich kalt. "diese leute hier haben es nicht anders verdient..."



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      [Sorry, ich wollte mal die anderen was sagen lassen, dabei hab ich's dann selbst verschwitzt]

      "Nein! Das können wir doch nicht tun! Er ist unbewaffnet und hat sich ergeben", wendet Emil empört ein. Er will nicht zu solch einem Unmenschen werden wie jene, die in diesen Katakomben ihr Werk trieben. "Wir müssen doch eine andere Lösung finden können!"

      Omae wa mou shindeiru!
      Als Emil sich einbrachte sagte ich "Ach willst du sie leben lassen und weiter so etwas tun lassen? Es ist mir egal ob ich ein Monster werde... ich bin es sowieso schon... meine Hände sind schon lange mit blutbeschmusst da macht ein bisschen mehr Blut auch nichts aus." ich ging näher an ihm und nahm meine Gunblade raus.Ich schaute den unbewaffneten mit dunklen und kalten Augen an.

      [tja rei hat die schnautze voll haha ]



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      Der Wache schwitzt und seine Knien zittern zwischen der Gnade Emils und der Blutrünstigkeit Reis. Er dachte immer, dass Frauen sanfmütig ist. Heute wurde er eines besseren belehrt. Brandon drückt ab und das Blut spritzte an Reis Gesicht. Er krammt in der Tasche des Wachen nach dem Schlüsselbunt, mit der er auf dem Weg nach draußen die Tore öffnet.

      Als er dem Ausgang zur Treppe nähert, häufen sich die Leichen von Edwards Leuten. Nun steht vor ihm Edward, der einen Dolch gegen einen vernarbten Krieger richtet. Eine Stimme ertönt hinter dem Mann: "Dein versuchter Anschlag auf mich auf dem Marktplatz ging schief. Ich wollte mich etwas abregen und daher bin ich hier."
      Die sprechende Person tritt hervor. Sie ist blond und ein Auge ist zugedeckt. Sie schaut Rei mit einem Lächeln an: "Rei schön dich wieder zu sehen."
      Aria tritt hervor und sie spricht weiter: "Warum schaust du so finster?! Ich hab dich lieb, weiß du."
      (Ich finde irgendwie das Aria immer so abrupt dinge sagt wie z.B "Warum schaust du so finster!? ich hab dich lieb, Weißt du." xD versuch mal das anders zu formulieren :D )

      Als mein Gesicht beschmiert wurde "Hach.... Brandon ich würde es wirklich begrüßen, wenn sie es vorher ankündigen könnten... damit ich zu Seite gehen kann.. ich hätte ihn auch selbst erlegt, dafür brauche ich keine Hilfe..." Sagte ich leicht knirschend.
      Reis Blick:


      Als wir an der Treppe an kamen verzog ich keine mine, und wischte mir immer noch das Blut vom Gesicht. Als ich dann Arias Stimme vernahm fing ich an zulachen "hahaha.... Mein lächeln ist doch schon lange weg, das solltest du doch besser als jeder andere wissen, oder nicht "liebste" Aria?" ehe ich eine Antwort bekomme, sprach ich weiter "Das alles war so lächerlich... all das hat nie einen Sinn gehabt. Du wusstest doch von Anfang an das wir hier sind... Warum bin ich nicht einfach wieder gegangen, als ich noch die Gelegenheit dazu hatte..haha... ohman jetzt bin ich wirklich wieder an dem Ort an dem ich nie wieder sein wollte.." Sagte ich leicht lachend und rieb meinen Nacken. Ich ging einige schritte weiter " Wenn ich du wäre Edward würde ich lieber aufgeben.. du hast den Kampf schon so verloren, diese ganze lächerliche Operation war vom Anfang an zum scheitern verurteilt." Sagte ich in einem ernsten ton, mit einem lächeln im Gesicht.

      Reis lächeln (sieht zwar bissel zu düster aus aber hey xD):




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