Eines Tages

      Zu Beginn jetzt erstmal eine kurze 'Einleitung'. Ich hab tausend Geschichten im Kopf um aot. Zur Zeit schreibe ich an der folgenden. Ich weiß nicht wie lang sie Wird und am wichtigsten: ich weiß nicht wie gut sie wird. Ich kann nicht behaupten gut zu sein xD also bitte kein hate, nur konstruktive Kritik danke.
      Die Story dreht sich um Maggy und Erwin hauptsächlich.

      Let's begin:


      Eines Tages beschloss sie ihre neu erlernten Fähigkeiten zu testen. ' ich glaube ich habe lange genug mit dem seltsamen Gerät geübt, dass ich bei diesem toten Geschöpf gefunden habe. Jetzt ist es an der Zeit mich zur Wehr zu setzen Sie lässt ein kehliges Lachen von sich hören und springt auf Ihr Pferd, dass sie liebevoll Freya getauft hat.
      Die Stürmen durch die kleine Siedlung in der sie ihr Versteck hat. Wie eine lodernde Flamme weht ihr wildes zerzaustes Haar im Wind. Grün leuchtend schauen sich ihre Augen aufmerksam in der Gegend um. Sie kann sich nie sicher fühlen denn die Titanen kommen immer wieder. Dennoch kann Sie Ihren kleinen Unterschlupf sehr gut gegen diese merkwürdigen Geschöpfe verteidigen. Im halsbrecherischem Galopp setzen sie ihre Reise fort. Freya ein stolzes Pferd, dass sie eines Tages einsam in der Gegend herumlaufend gefunden hat, ist eine wunderschöne Schimmelstute mit einem feurigen Temperament. Sie genießt dieses Bilder rasante Tempo in dem Sie unterwegs sind, doch just als sie schneller werden wollte stoppt ihre Besitzerin sie mit einem kurzen schnalzen ihrer Zunge. Freya versteht sofort was sie von ihr will, denn das Gebiet dem sie sich nähern ist nun nicht mehr sicher. ' Endlich kann ich versuchen zu den Feldern zu gelangen. Ich wette dort gibt es sehr viel Nahrung die ich mitnehmen muss denn bald ist Winter. Was ist das für eine Rauch in der Ferne?', fragt sie sich und lenkt ihr Pferd in diese Richtung. Noch bevor sie jedoch vollständig in diese Richtung reiten konnte, überrascht sie einen Titan, der sie sofort Angriff. Ein breites Lächeln macht sich in ihrem Gesicht breit.

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      "Perfekt", denkt sich Kommander Erwin als er seinen Blick umherschweifen lässt, ' soweit konnten wir allen Titanen ausweichen und mussten keinen Krampf riskieren. Sehr gut. Wir liegen gut in der Zeit . Bedenkt man das enge Zeitfenster dass wir haben , ist das auch gut so . Würden wir nicht dringend die Ressourcen brauchen, hätte ich dem nicht zugestimmt. Wir riskieren das leben alle im Aufklärungstrupp. Aber gut Befehl ist Befehl, sogar für mich. " Commander", der aufgeregte Schrei von Karl holt Erwin aus seinen Gedanken . Als er auf blickt sieht er drei schwarze Rauchwolken in den Himmel zu seiner Rechten aufsteigen. Bereit das Signal zum Richtungswechsel zu geben, bemerkt er das auch zu seiner Linken die Rekruten mit Titanen kämpfen. Der Schock in seinem Gesicht schwindet je mehr ihm bewusst wird in welcher Situationen sie stecken." Commander was sollen wir tun?" " wir sitzen in der Falle." Spanische rufe seiner Kameraden klingen in seinen Ohren. Doch mit fester Stimme befiehlt er : " wir bleiben auf Kurs. Behaltet die Signalfeuer im Auge!" Mit tiefen Furchen auf der Stirn starrt er vor sich hin, in der Hoffnung in seinem Kopf noch eine bessere Lösung zu finden als Leben zu opfern.
      Er kommt nicht dazu lange nachzudenken als die rufe " Reiter von rechts" ertönen. Überrascht sortieren nach rechts und es kurz davon überzeugt einen brennenden Schimmel zu sehen. Bevor auch nur einer aus der Truppe seine Überraschung überwinden kann, hat die Frau sie zweimal Umkreis und ist dabei links von ihnen zu verschwinden . Erstaunt beobachten Sie wie sie abrupt anhält und und nach rechts schaut , in die Richtung in die sie gerade reiten . Noch im vorbei reiten wendet sie ihr Pferd und rast an ihnen vorbei mit einem dreckigen Grinsen in ihrem Gesicht und einem tiefem Knurren. Ihre Augen leuchten wie grünes Gift in freudiger Erwartung. Völlig verständnislos schaut er mir hinterher . Er blickt weiter nach vorne, in die Richtung in die sie reiten, als er aus einer Gruppe von Bäumen heraus einen Titan erspäht , der direkt auf sie zu rennt.
      Da dieser Teil etwas lang ist nach ich das mal so.
      Und noch eins für Rechtschreibfehler und Kommasetzung übernehme ich keine Haftung lol ich diktierte alles meinen Tablet xD

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      'Auf diesen Moment habe ich gewartet. Jetzt kann ich endlich dieses komische Zeug ausprobieren . Komm nur her du kleines Monster.' Freya Rast, angetrieben von ihrem Schnalzen, auf den Titanen zu, während sie sich zum Sprung bereit macht. Im ersten Schritt lähmt sie den Titan, in dem sie beim durch reiten seiner Beine seine Sehnen dort kappt. Bevor er sich regenerieren kann, schwingt sie sich mit Hilfe des 3D Maneuver Gear zu seinem Nacken und rammt ihm die Schneide ins Genick. Für ein Augenblick steht sie mit Freya neben ihm und betrachtet ihr Wert. Sie genießt die Kühle des Grases unter ihren Füßen, bevor sie auf die Vibrationen reagiert, die sie vom Boden wahrnimmt. Endlich drehte sich um und erblickte erneut in der Ferne Rauch, diesmal ist es schwarzer. Ein freudiges Gurren entweicht ihrer Kehle, während sie Freya wieder besteigt. Sie ist kurz davor die Lust an der Jagd zu verlieren, als sie eine Gruppe von drei Reiter erblickt. Neugierig geworden steuert sie ihr Pferd zu Ihnen. Sie hat noch nie ein anderes Lebewesen wie sie selbst gesehen. Sie rufen etwas was sie nicht versteht. Nachdem sie ein zwei Runden um die Gruppe gedreht hat, schwenkt sie erneut in die Richtung aus der der Rauch kam .' Seltsam scheint als ob sie so jemanden wie mich auch noch nicht gesehen hätten. Ich werde später zu Ihnen zurück reiten und sie weiter beobachten. Sie stockt plötzlich, alarmiert von einem Schwarm Vögel, der rechts von ihr aus einer kleinen Gruppe Bäumen aufgeschreckt wurde. Ohne weiteres zögern Schwenk sie in dieser Richtung ab und galoppiert auf den Titanen zu, der gerade aus dem Dunkeln der Bäume auftaucht.
      Ihr Kampf wird von Kommander Erwin und seine Kameraden beobachtet, so kurz er auch sein mag. Alle fragen sich nur insgeheim wer sie ist und warum sie ihn hilft. Erwins Ausdruck wird Ernst als er zwei weitere Titanen hinter ihr erblickt. Doch die Titanen können sie nicht wirklich überraschen, denn leise sind sie beim besten Willen nicht. Sie dreht sich rasch um und attackiert sofort den ersten. Er streckt seine Hände nach ihr aus in einem Versuch sie zu packen. Es bleibt jedoch bei einem Versuch, denn ein Anker landet direkt zwischen seinen Augen und in Windeseile stecken auch schon zwei Klingen in diesen. Mit einem Salto über seinen Kopf hinweg dreht sie sich dem anderen Titanen zu. Der Anker ihres Manöver Gears gräbt sich tief in seinen Arm. Sie grinst. Sein linker Arm hebt sich und schnell herunter. Sie knallt hart auf den Boden, reißt verzweifelt am Anker, aber der Titan hält das Kabel fest am Boden. ' Ein Abnormaler', denk Erwin und beschleunigt. Um ihr Leben zu retten bleibt ihr nichts anderes übrig als ihr neu erworbenes Spielzeug aufzugeben. Ohne Zögern löst sie es und will flüchten, als sie bemerkt, dass der andere Titan ihr direkt in die Augen schaut. Alle ihre Muskeln sind zum Zerreißen angespannt. Sie ist bereit jeden Moment los zu sprinten, doch sie darf nichts über eilen, sonst ist sie tot. Wie wilde Tiere starten Sie sich an. Keiner bewegt auch nur ein Lid bis sie das Stampfen der Hufe unter sich spürt und in den Augenwinkeln eine Bewegung wahrnimmt. Das ist der Moment um die Flucht anzutreten. Mit einem Pfeifen ruft sie Freya herbei, die glücklicherweise ganz in der Nähe ist. Ein lautes Krachen unterbricht ihre Flucht. Sie schaut zurück und sieht, das Heroische Gesicht des Kommanders wie er mit ernsten Ausdruck seine Kameraden zur Ordnung ruft,
      nachdem sie die zwei Titanen getötet haben. Für einen kurzen Moment treffen sich ihre Blicke. Nervös geworden blickt sie weg. Sie galoppiert rasch aus seinem Blickfeld, noch bevor er sie aufhalten kann. ' ein komisches Mädchen "Kommander, wer war das?" Mitch seine Frage bringt ihn wieder zurück. " ich weiß es auch nicht. Wir haben auch keine Zeit uns darüber den Kopf zu zerbrechen. Sie stellt momentan keine Gefahr dar, also zurück zur Mission. Wir haben schon zu viel Zeit verloren." Nach einem letzten Blick in ihre Richtung reiten Sie wieder ihrem Ziel entgegen. Erwin ist schon dabei dieses Thema auf sich beruhen zu lassen als Mitch erneut davon anfängt. " Sie gehört definitiv zu keinen von uns, so dreckig und verwildert wie sie aussieht. Aber wo hatten sie das Manöver Gear her?" " vielleicht hat sie es hier draußen gefunden", antwortet Karl. " oder gestohlen. Denk mal nach Karl . Hier außerhalb der Mauern kann kein Mensch überleben! Sie ist bestimmt aus dem Untergrund geflohen. Irgendwo eine Verbrecherin. Habt dir den Ausdruck in ihren Augen gesehen? Unheimlich." "Genug jetzt Mitch!", Erwins tiefe Stimme dröhnt bedrohlich. " wir wissen nichts über sie und sie scheint nichts von uns zu wollen. Das Thema ist beendet." Sie bemerken nicht, dass sie heimlich und äußerst vorsichtig verfolgt werden. Nach einer weiteren halben Stunde schnellen Rittes, gelangen sie zu der Farm. Sie reiten direkt in das Zentrum. Die Transportwagen sind noch nicht angekommen. Alle Soldaten die dort sind, haben bereits angefangen das Gebiet weiträumig von Titanen zu säubern. Erwin trifft sich in Zenter mit Hanji, Mike und Levi. Gemeinsam besprechen Sie, über eine Karte gebeugt, dem Plan für die Rückreise. Vom Gebrüll einiger Soldaten gestört, geht Erwin raschen Schrittes und sichtlich verärgert zum Unruheherd.
      Ich werde nicht schreiben, was und wo du genau was verbessern kannst, sondern mich allgemein halten. Bedenke, dass es meine eigene persönliche Meinung ist.

      Ich finde es schön, dass du die Gfeahr der herannahenden Titanen beschrieben hast. Dass die Vögel in eine Richtung fliegen und schwarze Rauchwolken. Zudem ist deine Schreibweise leicht zu verstehen und zu verfolgen.

      Das Hauptmerkmal deiner Story liegt auf Maggy mit dem zerzaustem Haar. Schon im ersten Post wirkt sie interessant, da sie grinst. Vielleicht kannst du sie noch interessanter machen. Was dachte sie sich dabei, als sie die Titanen tötete.
      Du kannst den Kamof im dritten Post dynamischer darstellen. Dazu gibt es ein ganz einfachen, aber effektiven trick: Statt den Text als Block zu schreiben, kannst du für jeden Satz eine neue Zeile machen. Dadurch liest sich der Text schneller und der Kampf wirkt somit zackiger. Dadurch wird zwar dein text in die Länge gezogen, aber es hat seine Wirkung. Hier Beispielsätze:

      Sie bohrt ihre Klinge ins Titanfleisch. Blut spritzte. Der Titan kniete zum Boden.

      Sie bohrt ihre Klinge ins Titanfleisch.
      Blut spritzte.
      Der Titan kniete zum Boden.


      Das waren zwei Punkte meinerseits. Sorry, dass ich keine konkrete Sachen erwähnt habe. Ich hoffe, dieser Post war konstruktiv genug.

      PS: Du kannst auch deine Post in einem POst zusammenfassen und ihnen Überschriften geben. Nicht, dass Naos deine Post, wegen Doppelposts löscht.
      PPS: Da du gerne schreibst, kannst du auch deine Schreibkunst im RPG-Spiel einsetzen ;) Nur so als Schleichwerbung :D
      So. Das wird vorerst der letzte Teil des Kapitels sein, den Rest muss ich erstmal eintippen/diktieren. Etwas Geduld. Ich glaube ich komme besser in die Story rein lol

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      " Was ist hier los?", dröhnt seine Stimme über das Feld und seine blaue Augen sind hart wie Stahl.

      Sie ist Ihnen den ganzen Weg zur Farm gefolgt. Hinter einem Haus hat sie Freya abgestellt, um nicht entdeckt zu werden. Sie klettert auf das Dach eines Hauses, damit sie einen besseren Überblick hat. Einige Leute sind eifrig dabei die Felder zu ernten, andere halten Wache. In einem Verschlag im Zenter erblickt Sie den groß gewachsenen, strohblonden Mann mit den stahlblauen Augen, dem sie gefolgt ist. Er ist von drei weiteren Personen umgeben. Ein Mann der noch größer ist als der mit dem blauen Augen. Eine offensichtlich sehr aufgedrehte und vor allem laute Frau. Dann ist da noch ein Kind, in ihren Augen, mit schwarzen Haaren und einem sehr sehr düsteren Ausdruck in seinen Augen. Mit einem Schulterzucken beendet sie ihre Observation und richtet Ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Felder. Sie erblickt eines, dass recht menschenleer ist und ergreift ihre Chance. Mit einem beherzten Sprung vom Dach rennt Sie auf das Feld zu. Im Flug hat sie mal so nebenbei noch einen Vogel gefangen. Ihre Augen haben eine übrig gebliebene Kartoffeln spät. Auf allen Vieren mit dem Vogel im Mund rennt sie auf die Kartoffel zu. Die Umstehenden Soldaten, die Wache halten, überwinden mit Mühe ihre Überraschung. Noch immer verwundert sammelt sich eine Handvoll von Soldaten um das am Boden kauernde Mädchen mit einem Vogel im Mund und einer Kartoffel in der Hand." Wer bist du?"" Zu welcher Einheit gehörst du?"" Was willst du hier?" Die Soldaten brüllen sie an. Wie eine in die Ecke getrieben Katze entblößt sie ihre Zähne und knurrt die Soldaten an. In leichter Panik suchen ihre scheinbar leuchtenden Augen einen Ausweg. Alle auf dem Feld zucken zusammen bei der tiefen, verärgerten Stimme, die ihre eigenen übertönt. "Was ist hier los?" Die zwei Soldaten, auf die er zu schreitet weichen zur Seite und geben den Blick auf das Mädchen frei. "Verzeihen Sie Kommandant Erwin, wir wissen nicht wo sie herkommt oder" , er wird mit einer kurze Handbewegung Erwins zum Schweigen gebracht. "Sie ist nicht gefährlich. Es scheint mir als ob sie eine ähnliche Idee wie wir hatte." "Sie kennen sie?", fragt Jean überrascht. "Wir begegneten uns, ja." Erwin geht langsam auf sie zu. 'Er ist es. Will er mir auch drohen?' Sie weicht zwei Schritte von ihm zurück. Sie beobachtet jede kleinste Bewegung von ihm, bereit sich bis zum Tod zu verteidigen. "Ich werde dir nichts tun. Keine Angst. Niemand wird dich anrühren. Nimm dir was du willst, als Wiedergutmachung dafür dass du uns geholfen hast." Seine Stimme hat etwas Beruhigendes für Sie und wirkt auch nicht im geringsten so bedrohlich die kurz zuvor. 'Hm, ich weiß nicht. Kann ich ihm trauen? Er hat mir auch geholfen. Und er wirkt nicht so bedrohlich wie alle anderen hier. Aber sie sind anders als ich.' Mit einem knappen Befehl löst sich die Belagerung auf und sie ist wieder alleine auf dem Feld.
      Tut mir leid für meinen schlechten unkonstruktiven Tipp vorhin, da du sie nicht direkt umsetzen willst. Vielleicht schreibst du selbst, welche Art von Kritik du erwartest. Daher lasse ich meine Kritik diesmal aus.

      Ich weiß wie schwer es ist eine spannende Story zu schreiben. Ich habe selbst Probleme beim aktuellen RPG-Spiel im Forum. Mir fehlt einfach die Zeit und die Spieler sind nicht so schreiblustig wie Teshika.

      An deinem Schreibstil finde ich gut, dass fast jeder Satz einen Zweck verfolgt. Dadurch kann man dem Leser in kurzer Zeit mit vielen Informationen füllen und so die Komplexität eines Charakters aufbauen. In deinem letzten Post merkt man an, dass Maggy eher ein Tier in Menschenform ist.
      Es war keineswegs negativ gemeint meine Aussage. Ich weiß nur nicht wann der nächste Kampf kommt. Die Geschichte dreht sich nicht so sehr um das kämpfen. Zumindest momentan, aber es wird sich noch zeigen woran das liegt. Ich kann ja jetzt nichts verraten ;) ich weiß worin ich Probleme habe beim schreiben. Das sind zum einen kämpfe. Es ist wahnsinnig schwer Sowas rüber zu bringen wie ich es im Kopf sehe. Und zum anderen ist es allgemein zu beschreiben wie was aussieht. Die Umgebung die Menschen. Ich denke in einer Art Film und will diesen Film aber niederschreiben. Das erste Kapitel ist fertig und wird auch hier im forum in nächster Zeit vollends zu lesen sein. Mal sehen wie es noch wird. Kannst mir auch gerne mal per pm schreiben zwecks Kritik oder auch um zu sagen Ey alte lass es sein xD bin ich auch nicht böse lol

      Und das mit den doppelposts habe ich jetzt auch verstanden haha
      Du kannst keine Posts von dir löschen. Daher: fasse deine Post in einem Post zusammen und gebe ihnen Überschriften.

      Film und Text sind verschiedene Medien. Kampfszenen kann man wie herkömmliche Mittel aufpeppen. Du hast man im Startpost Adjektiven verwendet, um Maggys Aussehen zu beschreiben: „Wie eine lodernde Flamme weht ihr wildes zerzaustes Haar im Wind.“ Aber spicke deine Texte nicht mit Adjektiven zu. Schließlich hat nicht jeder das Talent von J.K. Rowling ;)
      Eine weitere Technik ist, passive Verben eine aktive Bedeutung zu geben. Passive Verben beschreiben einen Zustand und keine Tätigkeit. Bsp. „Das Haus brennt.“ (passiv). „Ich brenne“ (passiv mit aktive Bedeutung).
      Und was ich schon vorhin beschrieben habe, jeden Satz eine Zeile zu spenden, ist simpel und bringt Geschwindigkeit beim Lesen. Es hat auch den Vorteil, dass man ganz einfache Sätze schreiben kann. Sehr simpel, aber wirkungsvoll. Zudem wird dem Leser dabei nicht langweilig, weil man sowas nicht alle Tage liest 8)
      Sie ein weiterer Teil. Kapitel eins wird jetzt fertig. Ist nochmal ein Batzen. Gebt mir ein wenig Zeit bis Kapitel zwei kommt.

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      "Sie nehmen so viel Nahrung mit. Was wollen die nur damit? So lang ist der Winter nun auch wieder nicht. Hmm. Mal sehen, scheint als ob sie mich doch in Frieden lassen. Ob der Blonde da ihr Anführer ist? Man kann ihm wohl doch trauen oder? Was war es doch, dass Mama und Papa mir sagten? Es ist so lange her." Für einen Moment schaut sie traurig durch die Gegend. Gedankenverloren reißt sie die Federn aus dem Vogel, spuckt sie achtlos auf den Boden. Ihr Blick bleibt an der Gruppe im Verschlag hängen. 'Was machen die dort? Hört auf mich anzustarren .'

      "Erwin du hast aber einen interessanten Fan. Wer hätte gedacht dass unser ach so strenger und ernster Kommander hier innerhalb von Mauer Maria, einem doch recht unsicheren Orte, ein Date findet. ahahahaha." Hanji ist sichtlich in ihrem Element. Sie lacht herzlich, was die Falten zwischen Erwins Augen nicht sonderlich weniger werden lässt. "Verdammtes Vierauge. Als ob Erwin Zeit für solche Späße hätte. Jetzt konzentriere dich wieder oder geh aufs Feld Kartoffeln ernten", sagt Levi genervt. "Du musstest es nicht so ausdrücken Levi. Aber er hat recht, wann hatte ich zuletzt ein Date mit einer Frau? Egal jetzt ist auch nicht die Zeit darüber nachzudenken. Wir haben noch keine Lösung für unseren Verzug gefunden. Also Gedanken und Augen zu Karte." "Haha, immer so ernst Erwin, aber gut." Hanji konzentriert sich wieder auf die Aufgabe. "Auch wenn er ist so abtut, kann ich mir nicht helfen. Wo kommt sie nur her? Und ihr Aussehen! Ungewaschen. Ungekämmt. Und ihre Kleidung! Ist das Fell? Widerlich. Dennoch sie hat hier überlebt. Wie lange?" Levis Blick verdüstert sich weiter, je mehr er über dieses Mädchen nachdenkt. Keiner von denen hat bemerkt, dass sie sich heran geschlichen hat. Die Neugierde hat ihre Vorsicht besiegt. Der Vogel in ihrem Mund verliert einen Blutstropfen, der prompt auf die Karte direkt neben Erwins Hand tropft. Sein Blick trifft den Ihrigen. 'Ich habe noch nie so klare und ehrliche Augen gesehen.' Für einen Augenblick verliert er sich in einem Meer aus grün. Sie gurrt ihn an und deutet auf die Karte. Erstaunlicherweise versteht er was sie von ihm will. "Wir suchen einen Weg zurück zur Mauer. Zu unserem zu Hause. Uns bleibt nicht viel Zeit bis die Sonne untergeht." Er braucht nicht weiter zu reden, auch wenn sie nur die Hälfte verstanden hat, haben die Deutung mit seinem Finger genügt, dass sie versteht. Freudig nimmt sie ihren Vogel aus dem Mund und kriecht unter seinem Arm durch um besser an die Karte zu kommen. Erwin weicht ein Stück zurück um ihr mehr Platz zu geben. Zumindest sagt er sich das so, aber eine ganz leichte Röte verrät ihn. Er ist es nicht mehr gewohnt jemanden so nah bei sich zu haben. er verfolgt gebannt, wie sie mit dem Blut des Vogels eine Linie, nicht unbedingt gerade aber kürzer als seine Ideen, von der Farm bis zur Mauer Rose. Über ihre Schulter hinweg strahlt sie ihn an und wendet sich fast augenblicklich wieder der Karte zu. Sie zeichnet am untersten südwestlichen Ende von Mauer Maria eine Art Haus. Scheinbar war dort mal ein Dorf. Ihr Finger deutet erst auf das Haus und dann auf sich selbst, während sie Erwin freudestrahlend anblickt. "Du wohnst dort? Ganz allein?" Sie schüttelte den Kopf, aber sie weiß nicht recht wie sie ihm verständlich machen soll, dass sie nicht alleine ist. Sie taucht den Finger erneut in den Vogel und beginnt ihr Pferd und zwei Figuren zu zeichnen. "Ekelhaft", hört man Levi im Hintergrund sagen. Unweigerlich muss Erwin lachen. Ihren Finger beobachtend nimmt er unbewusst einen tiefen Atemzug. Sie kichert, da das Luftholen seinerseits ihre Haare bewegt und sie im Nacken kitzelt. 'Erstaunlich sie riecht wie ein nebliger morgen im Herbst.' Sie hört abrupt auf und entfernt sich, als ein Soldat zu der Gruppe kommt. "Wir sind fertig, Commander Erwin." "Gut. Nehmt Formation ein. Mike, Levi, Hanji gebt die Information über unseren Rückweg weiter." Er schaut noch einmal auf die Karte,bevor er sie zusammen rollt. "Wo ist sie hin?" Egal wo er hin sieht er kann sie nicht finden. Es bleibt auch keine Zeit weiter zu suchen. "Dieses Mädchen ist sehr interessant." "Was ist an ihr denn schon so interessant, Vierauge? Sie ist dreckig und wild. Mehr Tier als Mensch. Sie kann doch nicht einmal reden." Levi starrt Hanji böse und angewidert an. "Sie riecht nach nasser Wiese." Wirft Mike ein. "Ha, hörst du Levi? Nasse Wiese! Ist es nicht interessant für dich? Sie lebt hier draußen! Wer weiß wie lange schon. Und", sie dreht sich Levi zu ein Blinzeln in ihren Augen," sie kann kein Wort sprechen, aber dennoch versteht sie was wir sagen, zumindest teilweise. Wie außergewöhnlich!" Die Freude in ihrer Stimme ist nicht zu überhören. "Was ein Pech dass wir wieder zurück in unsere sicheren Mauern müssen und sie hier bleibt." Wirft Levi sarkastisch ein. "Können wir sie nicht mitnehmen? Stellt euch nur vor was wir von ihr lernen könnten! Mike?" Frag nicht mich. Außerdem ist sie kein ausgesetztes Haustier, dass du so einfach mitnehmen kannst . Sie wirkte als ob sie nicht sehr vertraut ist mit andere Menschen." "Aber sie vertraut Erwin." "Schluss damit! Wir brechen auf", unterbricht sie Levi.
      Das gesamte Regiment ist bereit zum Aufbruch.
      "Sie gehen bereits. Irgendwie schade. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuletzt jemanden reden gehört habe. Ich verstehe nicht viel, aber es tut gut. Mama, Papa was soll ich machen? Bleibe ich hier wird sich nie etwas ändern. Aber wenn ich gehe, dann lasse ich euch zurück. Aber wo leben die? Wie ist es dort?" Unschlüssig steht sie neben Freya. Die Stute stupst sie mit der Schnauze an, um ihr zu verstehen zu geben, dass sie weg müssen. Lange lässt sie sich nicht bitten und springt geschwind auf den Rücken des Schimmels. Im gleichen Moment stürmt die Stute auch schon los, aber nicht wie von der Rothaarigen vermutet Richtung Heimat, sondern folgt sie den anderen. "Oh meine schöne. Danke." Ein Geräusch ähnlich eines Schnurrens zeigt Freya, dass ihre Freundin froh über ihre Entscheidung ist.


      Hab noch was übersehen haha. Aber hiermit ist das Kapitel wirklich beendet.

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      "Hey Eren, Armin habt ihr das halbnackte Mädchen gesehen? Wie ist die nur hierher gekommen? Ob sie auf einen der Transportwagen war?" "Das glaube ich nicht Jean", sagt Armin nachdenklich. "Ich habe sie zwar nur kurz gesehen, aber ich habe andere reden hören. Nach dem zu urteilen was sie sagten, hatte sie schon länger keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen. Ich frage mich eines, angenommen sie lebt hier, wie konnte sie einen sicheren Unterschlupf finden? Was ist mit den Titanen?" "Wäre es nicht möglich, dass sie auch ein Titan ist?", fragt Eren. "Es ist vieles möglich, wir müssen auf das Urteil Kommander Erwins vertrauen." "Du hast recht. Es beschäftigt einen aber der dennoch ." Jean lässt den Kopf hängen. Armin dreht sich gerade im Sattel herum, um ihn wieder aufzuheitern, da erblickt er einen Reiter der rasant auf sie zu reitet. Die beiden anderen brauchen sich noch nicht einmal weit drehen, um zu sehen, dass an ihnen vorbei genau das Mädchen reitet, von dem sie gerade gesprochen haben. Sie grinste die drei an im vorbei reiten. Ihr Ziel ist Erwin.
      'Gut, danke der Kleinen werden wir noch vor Einbruch der Nacht wieder innerhalb von Mauer Rose sein. Was hätten wir nur ohne sie getan? Wenn sie doch nur geblieben wäre. Ich hoffe nur, dass sie kein Wandler ist. Und sie meinte sie ist nicht alleine, aber eine Gruppe von Menschen kann hier nicht überleben. Außerdem spricht sie nicht. Das ergibt doch alles keinen Sinn!' "... win. Kommander Erwin. Wir haben einen Gast", Mitch deutet nach links. Tatsächlich kommt von links das rothaarige Mädchen mit einem breiten Lächeln auf sie zugerannt. Sie reiht sich neben Erwin ein. "Schön dass du dich entschieden hast uns zu begleiten." Erwin erwidert ihr Lächeln mit freude. Mitch und Karl schauen sich fragend an. Es geschieht nicht oft, dass ihr Kommander lächelt. Sie zucken gleichzeitig mit den Schultern und freuen sich für Erwin. Unterwegs wird sie hungrig und kramt die Kartoffel hervor, die sie auf dem Feld gefunden hat. Sie beäugt die Knolle eingehend. Sowas hatte sie noch nicht zum Essen. Erwin bemerkt dass sie gerade hineinbeißen will und stoppt sie sanft, in dem er seine Hand auf ihre legt. Sie schaut ihn verwundert in die Augen und wollte ihn schon anknurren in der Annahme dass er ihre Knolle wegnehmen möchte. Sie sieht jedoch keinerlei Konkurrenz in seinen Augen. Mit sanfter Stimme sagt er, "Warte, wenn du mit mir kommst zeige ich dir was man schmackhaftes daraus machen kann. Versprochen." Das freudige leuchten in seinen Augen bewegt sie dazu zustimmend zu nicken, auch wenn ihr nicht ganz bewusst ist was er meinte. Sie verstaut die Kartoffel wieder sicher in einer Art Beutel den sie an den Gurten befestigt hatte.
      Je näher sie der Mauer kommen, umso unruhiger wird sie. Die übrigen Reiter formieren sich nach und nach um das Tor zu passieren. Sie schaut Erwin traurig und unsicher an. So viele Menschen verunsichern sie. Erwin wollte sie gerade noch ermutigen, da sieht er wie sie sich zurückfallen lässt. Es bleibt ihm keine Zeit zu reagieren. Er kann nur beobachten wie sie in der Entfernung kleiner und kleiner wird, bis die Mauer ihm den Blick versperrt.

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      Sooo der Anfang von Kapitel zwei ist für euch bereit. Viel Spaß beim Lesen.

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      Eines Tages liegt sie auf der Mauer von Sina, beobachtet das Treiben in der Stadt unter ihr. Der Wind pfeift ihr um die Ohren. In den letzten drei, vier Tagen ist die Temperatur stark gefallen. 'Ich werde hier nicht mehr lange bleiben können, wenn ich nicht erfrieren will. Warum bleibe ich denn auch? Aber, es sind so viele Menschen dort unten. Ich, ich. Ich kann einfach nicht dort runter. Warum sollte ich auch? Als ob er wiederkommt. Als ob ich ihn finden würde. Ich kenne ihn ja nicht einmal.' Sie betrachten die Kartoffel in ihrer Hand. 'Er wollte was mit dieser Knolle anstellen. Hm was man damit wohl machen kann?' Der nächste Windhauch bringt sie zum zittern. Ihr fällt die Gänsehaut auf, die sich auf ihren ganzen Körper verteilt. 'Es hat keinen Sinn, ich muss weg und mich vor dem Winter schützen. 10 Sonnenzyklen bin ich nun schon hier. Er wird nicht kommen.' Enttäuscht und betrübt tritt sie ihre Heimreise an. Sie hat Glück, auf ihrem Weg zurück kann sie jedem Titanen, der ihr begegnet, ausweichen. In der Nähe der Farm findet sie sogar bei den Überresten eines Soldaten ein neues 3DMG. Zudem haben die Soldaten ein wenig Nahrung auf der Farm für Sie gelassen.
      'Dreimal ging die Sonne nun schon wieder auf seit ich hier bin. Ich fühle mich aber irgendwie nicht wohl. Es ist lange her dass ich mich so alleine gefühlt habe. Ja ich weiß Mama und Papa sind hier und meine liebe Freya. Aber keiner redet mit mir.' Betrübt schaut sie auf zwei Skelette, zumindest die Teile, die noch übrig sind. An einer Wand gelehnt ist eine obere Hälfte eines menschlichen Skelettes und daneben ein Brustkorb mit einem Kopf. Das ist alles was von ihren Eltern übrig ist. 'Seit ihr schweigt hat keiner mehr mit mir gesprochen. Es fühlte sich gut an. Fremd, aber nicht unangenehm. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich Ihnen aus dem Weg hätte gehen sollen. Was habt ihr mir nur gesagt vor so langer Zeit?' Sie seufzt tief. 'Es hat so keinen Sinn ich werde diese Unruhe nicht los. Ach verdammt.' Ihr pfeifen durchdringt die Stille um sie herum. Freya s Wiehern dringt als Antwort aus der Ferne zu ihr. Gleichzeitig vernimmt sie aber auch das herannahende Stampfen eines Titanen. Sie kümmert sich nicht darum, sondern begrüßt viel lieber ihr Pferd, in dem sie ihren Kopf an den der Stute reibt. Geschwind springt sie auf und reitet los an dem Titanen vorbei, der sie komplett ignoriert.

      'Hier muss doch was zu finden sein', müde und erschöpft sitzt er in einem Chaos von Büchern, Heften und Zeitungen. Seit Tagen, oder eher Nächten, sucht er nach Hinweisen über das Mädchen. Die Schatten unter seinen blauen Augen werden von Tag zu Tag dunkler und tiefer. 'Wie lange suche ich jetzt schon?' Er legt unachtsam ein Buch auf einen Stapel alter Zeitungen. Es kommt wie es kommen musste, mit einem Rumpeln stürzt der Stapel zusammen und bedeckt ihn in einem Nebel aus Staub. Er hustet mehrfach und reibt sich die tränenden Augen. 'Ach Mist. Wenn Levi das sehen würde.' Der Schatten eines Lachens huscht über sein Gesicht. Er blickt sich in dem Chaos um und fängt an die Zeitungen und Bücher wieder halbwegs zu sortieren. Eine der Zeitung hat sich in alle Einzelteile zerlegt, die er mühselig versucht wieder zusammenzusetzen. Sein Blick fällt auf einen Artikel mit der Überschrift "Verbrecher geflohen, Bürger verunsichert". Er liest aufmerksam den ganzen Artikel durch. Die Kerzen auf den Tisch neben ihn flackern und Marlen fantastische Schatten an die Wände. Hin und wieder streicht er sich über die müden Augen oder fährt mit der Hand durch sein aus der Form geratenes Haar.

      Verbrecher geflohen, Bürger verunsichert

      826, Trost District. Es ereignete sich in der Nacht zur Sommersonnenwende. Eine Gruppe von schätzungsweise 5 Leuten, darunter eine Familie mit einem kleinen Kind, konnte aus dem Untergrund fliehen. Die Militärpolizei stellte fest, dass zwei der örtlichen Offiziere erstochen wurden. Man fand drei weitere Wachen bewusstlos auf. Diese konnten den Behörden eine grobe Beschreibung der Flüchtigen geben. Es wird den Bürgern geraten jegliche Sichtung sofort einem Polizisten zu melden und sich von ihnen fernzuhalten, da diese offenbar gewalttätig sind. In der Gruppe der flüchtigen befindet sich drei Männer, eine Frau und ein Kind. Laut Augenzeugen ist die Frau um die 1,70 m groß, sportlich mit roten Haaren, die zu einem Zopf geflochten sind. Sie trägt eine einfache braune Hose und eine weiße Bluse. Das Kind ist Schätzungen zufolge 4 bis 6 Jahre alt mit ebenfalls roten Haaren. Unter den Männern sind zwei groß gewachsene ca 1,86m groß. Ein blond Haariger trug zum Zeitpunkt der Sichtung vorwiegend dunkle Kleidung. Auffällig war jedoch, dass er keine Schuhe trug. Der zweite groß gewachsene Mann hat schulterlanges braunes Haar. Dieser ist besonders gefährlich, da er eine Waffe bei sich trug. Es wird daher dringend empfohlen bei Begegnung sofort einen sicheren Ort aufzusuchen. Der dritte Mann wurde als hager und schmächtig bezeichnet. Er trug ebenfalls keine auffällige Kleidung. Man kann ihn jedoch anhand seines Hinkens identifizieren. Wir weisen nochmals eindringlich daraufhin, jeglichen Kontakt zu vermeiden und umgehend die Polizei zu informieren wo diese Person zuletzt gesichtet wurde.
      Der letzte bekannte Aufenthaltsort war nahe der Mauer Maria.


      "Interessant die Beschreibung könnte auf sie zu treffen. Von wann ist der Artikel doch gleich? Ah. Vor 25 Jahren? Das heißt sie müsste jetzt 29 - 31 Jahre alt sein. Schwer zu sagen, so unter ernährt sie ist. Aber ich kann damit was anfangen. Mal sehen ob ich mehr finde." Mit besserer Stimmung und wesentlich wacher kramt er einige Unterlagen über bekannte Verbrecher aus der Zeit heraus und einen Bevölkerungsregister, in der Hoffnung dort was zu finden.
      Es dämmert bereits, bevor er mit der Suche für heute aufgibt. Er gähnt herzhaft und reibt sich mit einer Hand über die Augen. "Zeit mich für die Arbeiten frisch zu machen." Seufzend begibt er sich in ein Bad.
      So kann das nicht in einen thread packen also. Hier geht es weiter.


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      Wie nun schon beinahe jeden Tag, ist Erwin heute abwesend, mit den Gedanken bei dem Artikel, den er in der Nacht gefunden hat. Zum gefühlten tausendsten Mal seufzt er. So sehr er ist auch versucht, er kann sich einfach nicht auf die Dokumente vor ihm konzentrieren. Er beschließt heute doch zur Mauer im Karanese District zu reiten. Er ist sich nicht sicher was er dort will oder was er sich erhofft dort zu finden. Doch die frische Luft und der Ausblick werden ihm gut tun.

      Er starrt in die Ferne. Der Wind pfeift an seinem Ohr vorbei. Er ist stark und sehr kalt. Seine behandschuhten Finger richten das leicht zerzaustes Haar, nachdem er den Mantel enger zugezogen hat. "Welch seltener Anblick. Guten guten Tag, Kommander Erwin. Was bringt sie auf die Mauer? Geschäfte?" Lachend begrüßt ihn Kommander Pixis mit einem festen Händedruck. "Kommander Pixis, angenehmen sie einmal wiederzusehen. Ich ging nicht davon aus..." "Gestört zu werden?", vollendet Pixis feixend. "Tut mir leid, Erwin. Ich gehe gerne ab und an mal selbst auf Patrouille. Die frische Luft klärt den Kopf nicht wahr? Und man wird hier oben nur selten gestört, was ich von der Hauptstadt nicht behaupten kann." Erneut ertönt das Lachen Pixis. Erwin stimmt ihn nur mit einem Kopfnicken zu. "Sehen sie nur wie schnell doch die Zeit vergeht. Ich muss meine Runden noch beenden. Es war mir ein Vergnügen Erwin", sag Pixis mit heiterer Stimme, auch wenn Erwin so gut wie keinen Ton gesagt hat. "Sie sollten hier auch nicht zu lange bleiben. Soweit ich weiß ist sie heute morgen gegangen." Erwin schaut überrascht Pixis Rücken an, der bereits am Verschwinden ist. "Warten Sie Kommander. Was meinen Sie damit?" Nach einem Schluck aus seiner Flasche wendet er Erwin das Gesicht wieder zu. "Ich hörte von ihrer seltsamen Begegnungen auf den Feldern und ein Soldat berichtete mir, dass sich hier ein Mädchen herumtreibt, das auf die Beschreibung passt." "Wie lange war sie hier?" "Nun ich vermute seit sie wieder gekommen sind. Sie wollte sich aber nicht helfen lassen. Sie ist sofort verschwunden sobald sie jemanden gesehen hat. Es muss jetzt wohl zu kalt geworden sein, als dass sie noch länger auf der Mauer bleiben konnte. Aber wer weiß, vielleicht kommt sie wieder." "Danke Kommander." Er hat sie um nur wenige Stunden verpasst. Pixis war schon lange weg, als er sich endlich entschließt zu gehen. Er kommt jedoch von da an jeden Tag zu der Mauer und lässt etwas Essen und eine Decke dort. Er hofft sie doch noch einmal wiedersehen zu können.

      Ein klopfen unterbricht ihn bei der Arbeit. Mal wieder hat er die Augenbrauen zusammengezogen, so dass seine Zornesfalte sehr prägnant ist. Mit einem kurzen "Herrein" richtet er seine Aufmerksamkeit auf die Tür. Ein Soldat der Mauer Garnison tritt herein, in seiner Hand ein paar Akten haltend. "Kommander Erwin, ich sollte Ihnen diese Akten mit den allerbesten grüßen von Kommander Pixis überreichen." Der Soldat gibt umgehen die Akten an einen verwunderten Erwin. Mit einem kurzen Nicken verabschiedet er den Boten. Ein Blick auf das Äußere der Akten verrät, das sie schon sehr alt und vertraulich sind. Er schlägt die oberste auf und erblickt ein gezeichnetes Bild eines Mannes mit hellem, kurzen Haaren. Laut der Akte hat dieser Mann etliche Menschen ermordet und eine Schwarzbrennerei betrieben. Er wurde vor ca. 33 Jahren geschnappt und kam in den Untergrund, da man ihm nur das Schwarz brennen nachweisen konnte. Eine Auffälligkeit von ihm war, dass er sich weigerte Schuhe zu tragen. "Ah das ist der Mann aus dem Artikel." Er kramt die zweite Akte rauß. Auf der ersten Seite erblickt er ein Bild einer attraktiven jungen Frau mit großen Augen und einer üppigen Mähne. Ihr Name ist Gabriel Carlo. Alter 24. Haarfarbe rot. Augenfarbe grün. Größe 1,68m. "Interessant. Sie muss ihre Mutter sein. Kein Zweifel. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich sie kenne. Beim besten Willen, ich kann mich nicht erinnern. Mal sehen. Hier steht ja, dass sie eine Rekrutin war. Was ist passiert? Ah, Hier." Nach ein paar Zeilen über ihre Ausbildung findet er den Grund warum sie in den Untergrund kam. "Fehlender Gehorsam. Anscheinend hat sie gerne die Dinge auf ihre eigene Art geregelt. Das kommt mir bekannt vor. Sie hat nach den ersten Gefecht Probleme mit ihren Mitmenschen bekommen. Fehlendes Sozialverhalten und zunehmende Grausamkeit gegenüber Menschen und Titanen. Wow. Oh hier sie heiratete." Er liest grob über weitere Aktivitäten von ihr und ihrem Mann. Mehrfach versucht der Ausbruch inklusive zahlreicher Morde. "Sie wurde nie dafür zur Rechenschaft gezogen. Beide waren geschickt darin ihre Spuren zu verwischen." Es war ihnen doch gelungen zu flüchten auch wenn es nur für drei Stunden war. "... wurde mit zahlreichen Verletzungen eingeliefert. Hmm... Starke Blutungen. Sie war schwanger! Gebar eine Tochter. Zuletzt bekannter Name der Tochter Margaret. Ich bin mir sicher meine Kleine. Du bist Magarete, geflüchtet aus dem Untergrund mit 6 Jahren. Jetzt 31 Jahre alt. Moment wie war der Name deines Vaters?" Er nimmt sich die erste Akte wieder und blättert auf die zweite Seite. Sein Name war Toshi Shiroya. Sein Gesicht legt sich abrupt in Falten. Toshi Shiroya. Der Name sagt ihm etwas. Er reibt sich die Augen. Sein Blick fällt auf das Fenster, dass ihm nur seine Reflektion Zeit, da es mal wieder bereits tiefste Nacht ist. "Oh je. Ich habe vollkommen die Zeit vergessen. Ich muss unbedingt Pixis danken. Ich denke ich werde mal wieder etwas Schlaf finden." Er gähnt herzhaft.
      Mit den Akten unter dem Arm schließt er sein Büro ab und macht sich auf den Weg nach Hause. Doch ehe er sich für ein paar Stunden schlafen legt, wird er die Akten über Magaret's Eltern noch ein wenig studieren. Jetzt stört ihn die Ungewissheit über Ihre Identität nicht mehr, sondern die Tatsache, dass er sich anscheinend an etwas nicht mehr erinnern kann.
      Wie jeden Morgen ist der auch heute auf der Mauer. Langsam wird es zur Routine. Das Austauschen der Nahrung. Das kontrollieren ob jemand die Decke benutzte. Doch wie jeden Morgen hat sich nicht das Geringste verändert. Die kalte klare Luft hilft ihm Kraft für den Tag zu tanken. Ein weiterer Tag innerhalb der vermeidbar sicheren Mauern. Er atmet die Luft tief ein und wendet sich zum Gehen. 'Auf in den täglichen Kampf.'

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      Im Nachhinein gebe ich zu, dass meine Tipps und Kritik überhaupt nicht helfen. An dieser Stelle entschuldige ich mich für mein Fehlverhalten.

      Ich stelle dir eine einzige Frage: Kannst du dir Maggy ganz genau vorstellen? Kennst du ihre Eltern und was sie in ihre Jugendzeit gemacht hat. Wie lebt sie im Alltag. Wie kam es, dass sie eine animalische Kampfkunst entwickelt. Wieso verhält sie sich wie ein Tier.
      Hmmm scheinbar verstehe ich dich auch nicht.
      Ich kann nur sagen. Ja ich kann mir Maggy genug vorstellen. Ich kenne ihre Eltern. Ich weiß was sie gemacht haben ich weiß wie sie ums Leben kamen. Ich weiß wie Maggy zu dem würde was sie jetzt ist. Aber meine Geschichte ist nicht gerade kurz. Vielleicht wollt ihr aber auch keine lange Geschichte, dann entschuldige ich mich hier. Es wird noch einen Moment dauern bis man alles über Maggy weiß. Aber ist das nicht der Reiz an einer Geschichte? In dieser gier geht es hauptsächlich um sie und Erwin. Es geht eher weniger um die Probleme in aot.
      Man könnte sagen es ist ein Auszug aus dem täglichen Leben.
      Ich hoffe, auch wenn ich das Gefühl habe dass sie dir nicht gefällt, dass du doch nich weiterlesen wirst.
      Wenn deine Story wirklich so grauenhaft wäre, warum lese ich sie dann? Zeigt es nicht, dass mir deine Story gefällt?! Du kannst auch nicht erwarten, dass du für deine Story 10 Likes bekommst. Und dass ich hier was reinschreibe, zeigt doch, dass ich Potenzial in deine Story sehe oder nicht?! Ich schreibe nicht immer einen Lob. Ahirus Story ist gut gelungen und trotzdem gebe ich meine Kritik ab.

      Ich kann dir auch nicht schreiben, was du genau zu tun hast. Es ist nunmal deine Story. Ich kenne deine ganze Story nicht. Meine Tipps können gut oder schlecht sein. Ich weiß es einfach nicht. Ich kann nur sagen, dass mir Maggy gefällt. Und wenn du fünf Kapitel für Maggy brauchst, ist das gar kein Problem.

      Die Geschmäcker sind verschieden, was auch nicht weiter dramatisch ist. Du hast immerhin 3 Likes für deine Story, der Höchstwert im Forum. Aber der beste Kritiker ist immer der Autor/in selbst <-- Fakt.
      Okay sorry nicht böse sein Panda. Dann habe ich dich vielleicht falsch verstanden. Ich habe mal meine mom beauftragt nen Blick drauf zu werfen, vll wird sie dann besser.

      Ich bin ja auch kein Profi und selbst gute Tipps umzusetzen ist numal nicht so einfach. Ich schreibe aus dem Bauch heraus und versuche euch meine Bilder im Kopf verständlich zu machen. Mir ist bewusst, dass ich manchmal kompliziert denke und mich dann vielleicht auch kompliziert ausdrücke. Ich erwarte auch keine 10 likes. Hab ich nie gesagt. Ich schreibe die auch zu ende.

      Aber du hast mich heute, weil ich nochmal über die Geschichte nachgedacht habe, auf eine Idee gebracht, die denke ich gut ist und auch viele Fragen klären wird.
      Aber bis dahin dauert es noch. Ich bitte um etwas Geduld. Es ist ja gerade mal das zweite Kapitel. Eh ihr Klarheit habt über Maggy ist das vierte halb das fünfte Kapitel vorbei xD

      Ich muss ja, aber auch so schreiben wie ich es kann. Wenn ich versuche mir einen Ast abzubrechen für einen Schreibstift, der mir nicht liegt, habt ihr auch keinen Spaß daran.

      Ich hoffe du liest sie auch weiter und bist zufrieden wie sich das ganze noch entwickelt ;)
      Herje ich dachte ich war hier weiter. So schnell wieder was. Bald ist Kapitel zwei fertig, also beendet lol

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      Sie reitet im wilden Gallopp die bekannte sichere Route entlang. Die eisige Luft, die ihr entgegenschlägt, lässt sie zittern, dennoch denkt sie nicht einmal daran Freya zu zügeln. Sie weiß genau wie gerne ihre geliebte Stute frei galoppiert. Ihre Nervosität steigert sich als sie in der Ferne die gigantischen Mauer sieht. Das Wissen darüber, dass dort zahlreiche Menschen leben, hilft ihr nicht. Es macht sie nur noch nervöser. 'Was soll ich tun wenn ich auf der Mauer bin? Ich muss wissen warum er mich so interessiert. Also muss ich wohl da runter.' Sie seufzt unmerklich. Doch sie hat eine Entscheidung getroffen.
      Mit entschlossen Augen blick sie auf die Mauer vor sich. Freya stupst sie mit der Nase an. Sie wird von ihr mit ausgiebigen schmusen verabschiedet. Freya weiß dass sie in der Nähe bleiben soll ohne auch nur ein Wort von ihr hören zu müssen. Die Stute braucht keine Worte. Sie kannte ihre Besitzerin nicht anders, aber sie vertraut ihr und würde alles für sie tun.
      Der Anke des 3DMG gräbt sich in die Mauer und zieht sie rasant nach oben. Katzengleich landet sie auf allen Vieren auf der Mauer. Geduckt blickt sie sich um und entdeckt einen Mann, der ihr den Rücken zugewandt hat. Seine breiten Schultern bekleidet ein brauner Mantel mit den Flügeln der Freiheit auf dem Rücken. Sie erkennt ihn sofort und mit einem Geräusch, wie es normalerweise Katzenmütter verwenden um ihre Kinder zu rufen, rennt sie auf ihn zu. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen.
      Gerade rechtzeitig dreht er sich noch um, und Maggie mit seinen Armen aufzufangen. Sie schmiegt ihren Kopf an seine Brust. Verblüfft und ungläubig blickt er auf den wilden roten Haarschopf an seiner Brust. 'Sie ist hier.' Er spührt ihren mageren Körper an seinem und das Zittern, dass sie nicht unterdrücken kann. Seine kräftigen Arme schieben sie leicht von ihm weg. Sie beobachtet wie er seinen Mantel auszieht und ein weißes Hemd mit langen Ärmeln zum Vorschein kommt. Der grüne Stein um seinen Hals fasziniert sie. Ihre Aufmerksamkeit hängt komplett an diesem Ding, bis ein kurzer Schatten über ihr und das warme Gefühl des Mantels an ihr, sie wieder in die Realität zurückholt. Er hat sie in seinen Mantel gehüllt. Warm blickt er sie an und wendet sich erneut zum gehen, doch nach drei Schritten dreht er sich um. Bereitwillig ergreift sie die ihr entgegen gestreckte Hand, die sie zum Aufzug führt, an dem zwei Soldaten stehen. Sie zögerte. Er richtet seinen Blick auf sie. Sanft flüstert er in ihr Ohr. "Keine Angst Magaret. Solange du bei mir bist passiert dir nichts." 'Dieser Name. Es ist mein Name', langsam schaut sie ihn mit großen Augen an. 'Woher weiß er meinen Namen?' Ihr Interesse ist geweckt. Sie folgt ihm.
      Langsam fahren Sie der Stadt unter ihnen entgegen. Ihre Hand umklammert seine immer fester. Sie ist nervös, aufgeregt. Schon nach den ersten Schritten kommt sie sich vor wie in einem Käfig. Ein Käfig voller Menschen. Menschen, die sie nicht verstehen. Menschen, die sie als keinen von den Ihrigen akzeptieren würden. Sie kann die Blicke spüren. Die Blicke, die sie hasst. Es überkommt sie ein Gefühl, dass sie seit vielen vielen Jahren nicht mehr spürte. Er hört ihr knurren. Spürt ihre Angst. Das zittern ihrer Hand. Er zieht sie dichter zu sich. "Vertraue mir", flüstert er ihr zu. Sie nickt und geht mit ihm die Straße weiter entlang. Selbstbewusst, mit erhobenen Hauptes und festen Blickes führt er sie an zahlreichen Ständen vorbei. Beruhigt von seiner Art, fängt sie an sich sicherer zu fühlen. Sie schaut sich um. Einfache, nicht sonderlich hübsche, Häuser stehen dicht an dicht. Die Straße ist grob gepflastert. An den Seiten, vor den Häusern, stehen aus Holz zusammen gezimmerte Ständen. Sie bieten verschiedene Waren an. Obst, Gemüse, einfache Werkzeuge, verschiedene Stoffe bis hin zu Rohmaterialien. Maggy lässt ihren Blick schweifen, während Erwin im Gespräch mit zwei Männern vertieft ist. Ihre Finger gleiten aus den seinen. Neugierig und sehr hungrig folgt sie dem schmackhaften Geruch, den der Wind ihr in die Nase getrieben hat.
      Eine Axt Kracht auf das Brett vor dem Fischer und der Kopf des Lachses vor ihm rollt vom Tisch in den Dreck. Ein älterer Mann, bekleidet mit einer vom Arbeiten verdreckten Schürze, wischt sich mit dem Ärmel die Nase ab. Ihr läuft das Wasser im Mund zusammen. Vor dem Stand kauernd starrt sie auf die Fische, die entgegen dem Anschein des Fischers, frisch sind. Eine große, starke Hand legt sich auf ihre Schulter. Als er ihr ins Ohr flüstert, verursacht sein Atem an ihrem Hals eine Gänsehaut. "Soll ich dir einen Fisch kaufen Maggie?" Sie wendet sich ihm zu. Das Leuchten in ihren Augen sagt mehr als tausend Worte. Er zögert nicht lange und kauft zwei Lachse von dem Fischer, der sich sichtlich geehrt fühlt vom Kommander des Aufklärungstrupp beehrt worden zu sein.
      Das Murmeln der vielen Menschen, die tausend verschiedene Gerüche der Stadt und die zahllosen neuen Eindrücke scheinen sie langsam weg zu schwemmen. Sie beginnt erneut zu zittern, doch diesmal nicht vor Kälte. Er fasst ihre Hand fester und führt sie von der Hauptstraße fort. Die Seitengassen sind noch weniger ansehnlich, aber ruhig. Sie atmet geräuschvoll durch. Ein leichtes Lächeln umspielt seinem Mund. "Wir sind bald bei meinem Pferd. Wir reiten vorerst zu meinem Büro ich muss auch noch arbeiten heute." Er Lächelt verlegen. Sie hat ihn nicht verstanden. Ihre Miene hellt sich auf, als sie den wunderschönen Hengst von Erwin sieht. Beinahe augenblicklich läßt sie seine warme Hand los und rennt auf den Hengst zu. Sie gurrt ihn beruhigen an. Der Hengst schnaubt zur Antwort und streckt ihr seinen Kopf entgegen. Sein seidiges Fell hinterlässt kaum ein Gefühl auf ihren Fingern. Weiche Nüstern suchen Sie nach etwas Essbaren ab. Sie entdecken eine Kartoffel, versteckt in einer Tasche an ihrem Gürtel. Mit Nachdruck schiebt sie ihn weg. "Du hast sie ja immer noch!", wundert sich Erwin. "Ich habe dir versprochen was Leckeres aus ihr zu machen, nicht wahr? Vielleicht mit dem Fisch zusammen." Er murmelt den letzten Teil eher zu sich selbst als zu ihr. Er steigt auf sein Hengst und streckt ihr seine Hand entgegen. Mit einem Satz sitzt sie hinter ihm, breit grinsend mit freudigen Leuchten in den Augen.
      Er hatte nicht beabsichtigt in einem halsbrecherischem Galopp über die Feldwege zu preschen. Maggie jedoch war anderer Ansicht. Schon nach einer kurzen Strecke hatte sie ihm die Zügel aus der Hand gerissen und sie locker auf den Hals des Hengstes geworfen. Er kann sich nicht genau erklären wie und warum, aber Justus stürmte wie auf einen Befehl hin los. Er lässt die beiden eine Zeitlang ihren Spaß haben, ehe er die Züge wieder in die Hand nimmt und Justus bremst. Ein enttäuschtes seufzen dringt an sein Ohr, doch sie lehnt ihren Kopf einfach nur an seine Schulter, statt zu widersprechen. Ihr ritt zu seinem Büro dauert eine gute Weile, die Sie nutzt um ein wenig zu dösen. Der Weite Ritt hierher und all die neuen Eindrücke haben sie sehr ermüdet.
      Kapitelfinale

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      Vor ihnen tut sich ein großer gepflasterter Platz auf, in dessem Zentrum ein wunderschöner weißer Springbrunnen steht. Das Gebäude das hinter ihm Auftrag, ist das Hauptquartier, sein Büro. Sie öffnete langsam ihre Augen. Müde blickt sie sich um. Sie springt von Justus Rücken und erspäht den Brunnen zu ihrer Linken. Erfreut über das kühle Nass quietscht sie regelrecht. Auf den Brunnen zu stützend, wirft sie Erwins Mantel von sich in den Dreck. Es kann noch so kalt sein, gegen ein Bad hat sie noch nie etwas gehabt. Zudem ist sie noch von ihrem Ritt zuvor verschwitzt. Ohne jegliches Zögern springt sie in das klare kühle Nass. "Maggie!", ruft Erwin überrascht, doch sie lässt sich nicht aufhalten. Mit einem Prusten taucht sie wieder auf. Plätschern klettert sie aus dem Brunnen. Strahlend blickt sie Erwin an. 'Unglaublich. Sie hat keinerlei Gefühl für Scham oder? Es ist klar sie lebte lange außerhalb der Mauern. Ihr Hemd. Oh. Ich... Ich soll Ihr besser meinen Mantel wieder über werfen.' Erwin versucht angestrengt nicht auf ihre Brüste zu starren, die sich durch das nasse Hemd abzeichnen. Rot geworden und weg schauend hüllt er sie wieder in den Mantel. Sie legt ihren Kopf schief, da sie sich wundern warum er sie nicht Anblick. Froh über die Wärme, Kuschel sie sich tiefer in den Stoff hinein. 'Er riecht nach ihm.' Den Blick auf seinem Rücken geheftet, folgt sie ihm. Nachdenklich fasst sie die Flügel auf seinen Rücken an. Leicht erschrocken dreht er sich zu ihr. Sie blickt ihn fragend an und deutet diesmal auf die Flügel auf seiner Brust. "Ah. Wir nennen sie die Flügel der Freiheit. Sie sind das Symbol für den Aufklärungstrupp. Ähm der Gruppe von Menschen, die ich befehlige." Ihr Kopf ist zur Seite geneigt. Ihr Gesicht wirkt angestrengt. "Hah. Du wirst es verstehen." Freundlich lächelnd streicht er ihr über den nassen Kopf. Seine Hand ist warm. Das Gefühl ist sehr schön und beruhigend. Sie lächelt. Gemeinsam betreten sie das Gebäude.
      Sie umklammert seine linke Hand fest. Ihre Rechte krallt sich in seinen Ärmel. Froh darüber, dass er eine so breite Schulter hat, versteckt sie sich dahinter. Vorbeigehende Soldaten grüßen ihn. In ihrer Eile bemerken sie die magere Gestalt hinter ihm nicht.
      Sie halten kurz vor einer zweiflügeligen Tür, damit er sie aufschließen kann. Hinein tretend sieht sie in der Mitte des Raumes einen flachen Kaffeetisch. Zu beiden Seiten des Tisches steht jeweils ein weißer 3-Sitzer. Sein elegantes weiches Leder reflektiert die Sonne und blendet sie für einen Moment. Am hinteren Ende des Raumes steht ein großer solider Schreibtisch mit einer großen Fensterfront im Rücken. Die Seiten seines Büros sind mit Büchern gefüllten Regalen zugestellt. Achtlos legt er den gekauften Fisch auf den Kaffeetisch. "Ich hatte doch irgendwo noch Wechselkleidung." Vorsichtig schleicht sie ihm hinterher. Für einen Moment schnüffelt sie intensiv an den verpackten Fisch. Flehend blickt sie zum Schreibtisch, aber Erwin ist plötzlich verschwunden. Sie hört ein Murmeln und kramen hinter dem Tisch. Sie pirscht sich an die rechte Seite. Um die Ecke blickend sieht sie Erwin in der kleinen Schranktür kramen. Er schiebt sachte aber bestimmt ihren Kopf aus dem Weg. "Ha. Ich wusste, dass ich noch etwas habe. Hier Maggie, du solltest trockene Kleidung anziehen." Sie beschnüffelt das weiße Hemd und die ebenso weiße Hose. Sachte nimmt sie beides in die Hände. Ein Klopfen, gefolgt von einem Kopf in der Tür, richtet die Aufmerksamkeit der beiden in diese Richtung. "Du bist da." "Hallo Mike, was kann ich für dich tun?" Mike tritt durch die Tür. Er hat die Augen auf die Papiere gerichtet. "Ich habe hier die restlichen Berichte von", er stockt als er aufblickt. "Erwin, wie kommt sie denn hierher?" Er deutet auf Maggie, die auf dem Boden hockt, die Kleidung noch immer im Arm. "Ich habe sie auf der Mauer heute morgen gefunden. Maggie zieh dich um." Sein Finger deutet auf die Kleidung. Sie gurrt. Den Mantel wirft sie kurzerhand von sich. Es kümmert sie nicht, dass Mike da ist. Sie mag ihn. Im Gegensatz zu vielen anderen schaut er sie verständnisvoll an. Sie hantiert umständlich mit dem viel zu großem Hemd. "Halt warte du musst erst die nasse Kleidung ausziehen." Noch ehe Erwin oder Mike reagieren konnten, hatte sie ihr nasses Hemd ausgezogen und saß nun nackt auf dem Teppich beim Fenster. Beide erröten und wenden ihren Blick ab. Nach einem Räuspern Erwins, versuchen sie sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Während Erwin die Berichte durch sieht, hat sie sein Hemd schon an und schaut angewidert auf die Hose. Sie dreht und wendet sie. Ihr Blick wandert zum Fenster. Es fliegt ein Vogel vorbei. Amüsiert wird sie von Mike beobachtet. Ein seltsames Geräusch zu seiner Linken, lässt Erwin von den Papieren zu ihr blicken. Das sitzt sie. Starrt den Vogel vor dem Fenster an. Die Geräusche kommen von ihr. "Was macht sie da?", fragt er. "Ich glaube das ist so eine Eigenart von Katzen. Zumindest hatte ich mal eine, die das auch machte. Es bei einem Menschen zu sehen ist wirklich amüsant." Mike muss lachen. Kein lautes aufdringliches lachen, doch man sieht es an seinen Schultern. Was Erwin auch versucht, sie kommt erst wieder zu sich als der Vogel von dem Fenster verschwindet.
      Sie kämpft erneut mit der Hose. Nach 10 Minuten hat sie sie endlich an. Die Schultern von Mike beben wieder und auch Erwin muss ein Lachen unterdrücken. Seine Kleidung ist einfach viel zu groß für sie. Ein neues Problem ergibt sich für sie. Wie soll sie nur die Gurte wieder anlegen? Nach weiteren 10 Minuten hat sie es fast geschafft. Gerade als sie den Gürtel umlegen wollte, wird sie von Mike gestoppt. "Warte. Du hast an der Hose solche Schlaufen." Er hilft ihr. Ihre grünen Augen leuchten ihn an. Nachdem er fertig ist, befingert sie eingehend die Stelle wo er den Gürtel entlang geführt hat. So ganz versteht sie es nicht. Geschwind hockt sie sich neben Erwin und beäugt eingehen seinen Gürtel. "Erwin du wirst noch eine Menge Spaß mit ihr haben." Schmunzelnd verabschiedet Mike sich.
      Maggie gähnt. Sie ist sehr müde. Schläfrig legt sie ihren Kopf auf sein Bein und fällt in einem leichten Schlummer. Liebevoll streicht er über Ihr Haar und widmet sich wieder seiner Arbeit. Ein Klopfen weckt sie aus ihrem Schlaf. Ein Soldat tritt durch die Tür mit einem Teller in der Hand. "Kommander wir haben sie heute noch nicht in der Küche gesehen, also dachte ich bringe ich Ihnen etwas. Sie sollten ihr Mittag nicht immer vergessen." Amüsiert grinst er den Soldaten an. "Ich danke Ihnen für Ihre Fürsorge." Er stellt den Teller mit dem köstlich duftenden Sandwich auf Erwins Schreibtisch. Erschrocken tritt er hastig zurück, als der Kopf von Maggie neben Erwin hoch schnellt. Sie beschnüffelt es hungrig. " Ach stimmt du warst hungrig. Verzeih mir. Herr Thomson bringen sie doch etwas für die kleine Lady hier. Danke." Im hinausgehen fragt James Thomson sich was das Mädchen dort getan hat. Mit hochrotem Kopf begibt er sich wieder in die Küche. Erwins Blick machte ihm jedoch deutlich, dass es besser wäre nicht über die Sache zu reden.
      Mittlerweile hat sich Maggy zum Schläfchen auf dem Sofa ausgestreckt. Erwin betrachtet sie eine Weile. ' Was stelle ich mit ihr nur an? Im Moment ist sie eher wie ein Haustier.' Er legt die Stirn beim Nachdenken in Falten.
      Seit einer Stunde ist sie schon fest am Schlafen, als erneut jemand durch die Tür kommt. Sie fühlt sich keineswegs gestört von seiner Präsenz. "Gut, dass du noch mal hergekommen bist Mike." Mike schweigt. Erwin kramt aus seiner Schublade die Akten hervor, die er von Pixis erhielt. "Ich möchte, dass du einen Blick hierauf wirfst." Mike nimmt sie aus seiner Hand. Schweigsam setzt er sich auf das Sofa gegenüber von Maggie. Sie dreht sich, sodass ihr Gesicht zu Mike zeigt. sehr langsam wacht sie auf. Sie nimmt ein leises Gespräch wahr. "In der aktuellen Lage wäre es vernichtend für uns, fur dich. Was willst du tun Erwin?" "Ich weiß Mike. Wenn die Justiz erfährt, dass eine Flüchtige hier ist, dass wir, ich , ihr Obdach gebe, dann wird sie sie vor Gericht führen und uns gleich mit. Diese Informationen müssen unter uns bleiben." Eindringlich schaut er Mike kann. "Verstehe. Doch Erwin, so wie sie im Augenblick ist, kann sie nicht hier bei dir bleiben." Erwin hebt seine Hand. "Ich weiß das Mike." "Natürlich." "Ich habe lange nachgedacht heute. Ich werde sie zu Levi und Hanji bringen." Mike hört aufmerksam zu. Nach all den Jahren an seiner Seite, hat er ein Gespür dafür entwickelt, wenn sein Kommander fertig ist mit reden und wann nicht. "Sie wird bei ihnen Lernen wieder ein Mensch zu sein. Mit etwas Glück kann sie uns erzählen wie es ihr gelang außerhalb des Schutzes zu leben ohne gefressen zu werden." Verständnisvoll nickt Mike. "Bedenke aber, dass du wahrscheinlich ihre Bezugsperson bist. Wir wissen nicht was geschehen wird, wenn du nicht bei ihr bist. Nachdem hier", er wedelt mit den Akten," müssen wir in Betracht ziehen, dass sie eine Gefahr für unsere Leute darstellen kann." Erwin reibt sich über die Augen. Ihm ist diese Gefahr bewusst. Im Grunde genommen weiß er nichts über das Mädchen, nein über die Frau, die da auf seinem Sofa liegt. "Ich werde auch ein paar Tage dort bleiben. Kann ich dich bitten mich über die Aktivitäten hier auf dem Laufenden zu halten?" "Natürlich. Wann brecht ihr auf?" "Wir, du wirst mitkommen. Ich möchte mit euch allen über die Situation reden. Es gibt noch etwas was mich stört. Etwas dass mir nicht einfällt. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen." Mikes Augen blitzen für einen Moment auf. "Wir reiten heute noch los." "Gut. Ich werde bei den Pferden warten. Erwin nickt ihm zu. Im heraus gehen, streicht Mike kurz über ihren roten Haarschopf.
      Es gab viel zu lesen und da musstest du leider mit meiner Kritik warten. Deine Stärken sind (<--- Plural):
      + interessante Charaktere ausdenken
      + interessante Situation, die großes Potenzial haben
      + verwenden von Verben, die auch Gefühle ausdrücken