Dark Blood (Working Title)

      Dark Blood (Working Title)

      Kapitel Übersicht:
      Kapitel 1 - Rei Sakurai
      Kapitel 1.2 - Rei Sakurai

      Also ja das ist mein Prolog für die Geschichte! Ich habe noch keine Ahnung wie ich es nennen soll...(Black blood = Platzhalter Titel ...) und ja es hat nichts mit AoT zu tun. Yay Rei hat wieder einen Auftritt, aber nicht als Titan Killerin sonder als etwas ganz anderes. Gott ich hoffe ich habe es gescheit hinbekommen haha. Ich war noch nie wirklich gut im Geschichten Schreiben. Deswegen ist Feedback hier besonders wichtig! Also würde ich mich freuen ein paar Anmerkungen deshalb zu bekommen :3

      Ach ja das Genre ist: Action, Drama, Romance(recht spät erst), Fantasy, Yuri(uhuuu ja Homo Time, auch wenn es erst recht spät kommt, also keine angst haha) Splatter :villt kommt noch noch Sci-fi,( Minnimal im späteren verlauf) Ecchi dazu, aber da bin ich mir noch nicht ganz schlüssig haha Klingt erst recht nach viele Genre aber eigentlich, passen sie schon gut zusammen :D

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      Prolog

      Ein starker Wind weht durch ein paar lange dunkel violetter Haare, welche gerade hastig herum wirbelten. Denn die Person welche diese trug rannte durch eine Menschenmenge, welche in Panik verfiel. Sie rannte in die Richtung, von dem Ort von dem die Menschen kamen. Schreie von verschiedenen Personen hallten durch die Gegend. Der Geruch von Blut durch strömte die dicke Luft. Gedärme pflasterten die Wege welche einst so sauber waren und von einst glücklichen Menschen bewohnt waren. Jetzt war es nur noch eine grausame Anblick vieler Leichen und zerstörten Häusern. Als die junge Frau mit ihren Smaragdfarbenen Augen aus der Menschenmenge heraus kam, kam ihr ein weitere schrecklicher Anblick entgegen. Ein Mann mit schwarzen Linien am Körper und einem noch so grausam verzerrten Gesicht zerriss eine junge Frau in Stücke. Ihre qualvollen Schreie, halten ihn den Ohren der Jungen Frau. Doch die Frau zierte keine Miene, nein sie ging weiter mutig auf Ihn zu. Sie nahm langsam ihre Gunblade von ihrem Rücken hervor. Er bemerkte die Junge Frau und lies von der zerstückelten Leiche ab und machte sich bereit Sie anzugreifen. Er rannte mit einer enormen Geschwindigkeit auf sie zu. Schon mit einem Grinsen in seinem verzehrten Gesicht, schien es so als sei er sich seiner Sache sicher die Frau nieder zu strecken. Die sommersprossige Frau ging immer noch langsam auf den Mann zu, sie lies sich nicht von seiner Geschwindigkeit stören. Dann Griff er mit einer schnellen Bewegung, die Frau von Hinten mit seinen zu Krallen gewordenen schwarzen Hand an. Die Frau drehte sich mit einer schnellen Bewegung um und trat in der Bewegung den Mann mit ihrem rechten Bein in sein Gesicht. So Flog der Mann mit einer starken Geschwindigkeit, durch einige Häuser durch. Die Frau mit Smaragdfarbenen Augen drehte sich in die Richtung in der, der Mann flog.

      Als der Rauch sich lichtete sah man den Mann regungslos in den Trümmern liegen, hätte man vorher nicht sein Gesicht gesehen hätte man nicht gewusst wie er aus sah. Nun war sein Gesicht überhaupt nicht mehr wieder zu erkennen. „Na komm... tu nicht so als wärst du tot.“ Sagte die junge Frau mit einem gelangweilten als auch verspottenden Ton. Ein lachen ertönte aus der Richtung des eigentlich regungslosen Mannes, doch dann fing sein Körper an sich zu bewegen. Langsam stand er wieder auf, schwarzes Blut tropfte herunter und befleckte den Boden mit ihm. Sein Kopf formte sich wieder zu einem Gesicht doch nun ist es noch viel verzehrter als vorher. Er ist kaum wieder zuerkennen, nun waren spitze Zähne zu sehen. Sein Körper war muskulöser als vorher, auch war sein Körper nun komplett schwarz, nur seine spitzen Zähne und seine Augen stachen weiß hervor. Das lachen verstummte und ein knacken ertönte, welche vom Nacken des Mannes kam. Dann schaute er mit einem breiten Grinsen zur Frau und knurrte kurz auf, bevor er dann langsam mit einem Torgelndengang auf sie zu ging.

      Dabei leckte er sich über die Lippen und sprang auf sie zu. Sie währte den Angriff mit ihrer Gunbalde ab und trat ihn in seinen Bauch, worauf er wieder einige Meter weiter weg flog. Die junge Frau rannte dann schnell hinter her, um ihn einen weiteren Tritt zu verpassen. Doch dann ertönte eine weinende Kinderstimme “Papa!„ ruft ein kleines Mädchen. „Was zum..?!“ sagte sie erschrocken als sie das Kind erblickte, davon abgelenkt verfehlte die junge Frau den Mann und bekam so einen Schlag von Ihm verpasst, welchen sie gegen eine Wand schleuderte. „Verdammt.... was macht ein kleines Mädchen hier? Es sollten doch alle weg sein...“ hustete die junge Frau ehe sie wieder aufstand. Als sie in die Richtung des Mädchens aufblickte, sah sie den Mann auf sie zu gehen. Das Mädchen wimmerte wieder „Pa...Papa...“ und trat ein Paar schritte zurück. Mit seinen immer noch breiten grinsen im Gesicht ging er weiter auf sie zu. Die junge Frau war im Begriff los zu stürmen, um das Mädchen zu retten, doch dann sah man einen Schatten vorbei flitzen. Man hörte eine Klinge, welche etwas zerschnitt doch man erblickte nichts. Der Mann regte sich nicht mehr, doch dann teilte sich sein Körper in zwei und fiel zu Boden. Das schwarze Blut füllte nun denn vom roten Blut verschmierten Boden. Das Mädchen verstummte und ein Mann in einer schwarzen Uniform und mit einem Schwert in der Hand von dem das schwarze Blut tropfte, trat hervor. Er sah zur jungen Frau und sprach “ Rei das war ein unverantwortliches Verhalten! Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?“ fragte er streng zur jungen Frau dessen Name Rei lautete. Sie sah zu ihm, mit einen ausdruckslosen Gesicht welches von zwei in der Mitte bestehenden Narben geziert wird. Dann sprach die Sommersprossige „Ich dachte es wären keine Leute mehr da also...“ , doch wurde dann von dem Mann in der Uniform unterbrochen „Also dachtest du du könntest mit ihm Spielen? Nur um deine Kraft unter beweis zur stellen? „ Er fing an zu seufzen “Immer wieder das selbe mit dir...“. Bevor Rei auch nur ein weiteres Wort sagen konnte, fuhr er fort „Wir reden später... das wird noch Konsequenzen haben. Dessen bist dir doch bewusst oder?“ fragte er Rei, welche daraufhin nur stumm nickte. „In Ordnung dann geh wieder zum Hauptquatiert, ich rufe dich wenn es soweit ist.“ sagte er mit strengen Ton. Dann machte sich Rei auf den Weg zum Hauptquatiert. Im Hintergrund hörte sie den Mann rufen “Los sammelt Ihn ein und entfernt das schwarze Blut!“. Der Wind heulte auf und streifte wieder durch Reis dunklen Haare. Ihr ausdrucksloser Blick, schaute in die Ferne der Abendsonne.



      ~here comes the trouble maker!~

      Also zu allererst möchte ich sagen, dass ich mich darüber freue, dass du es nun auch endlich gewagt hast, deine Geschichte zu veröffentlichen. Ich möchte dir natürlich so gut wie möglich eine Rückmeldung meinerseits verschaffen. Dazu komme ich nun.

      Ich muss natürlich ehrlich sein, in allem, was ich äußere, doch die Kritik ist rein formal sachlich und nicht böse gemeint. Sicher weißt du, dass in deinem Text einige Grammatik-, Recht-, Groß- und Kleinschreibungsfehler zu finden sind. Dies hat nichts mit dem geschichtstechnischen Inhalt zu tun, aber für Leser ist es natürlich angenehmer, wenn der Text ordentlich geschrieben ist. An manchen Stellen in deinem Text wiederholst du Wörter, was sich etwas besser formulieren ließe. (Als kleines Beispiel: du schriebst "Das lachen verstummte und ein knacken ertönte, der Mann knackte mit seinen Nacken." Hier könntest du beispielsweise eine andere Redewendung benutzen: "Das Lachen verstummte und ein Knacken ertönte, welches den Ursprung im Nacken des Mannes hatte." oder auch "Das Lachen verstummte und ein gräßliches Geräusch war laut zu hören, der Mann knackte mit seinem Nacken.") Dabei hilft auch das stetige Erweitern des Wortschatzes. So findest du oft mehrere Wege, eine Situation zu schildern, wo du dann die bestmögliche Variante von auswählen kannst. Ich klinge gerade wie der Deutschlehrer, den man hinter seinem Rücken so verflucht, das tut mir leid. :D
      Ich mag dir natürlich nur Ansätze bieten, wie du an deiner Schreibkunst feilen kannst. Dir ist selbst überlassen, wie du meine Vorschläge auffaßt. Bloß purer Hass, das wäre nicht so schön.

      Auch könntest du an manchen Stellen eine höhere Spannung aufbauen, indem du die Erzählung in einer relativ schnellen erzählten Zeit in einer verlängerten Erzählzeit wiedergibst. Nun aber zu den positiven Seiten deiner Geschichte, von denen es meiner Auffassung nach eine Menge gab.

      Zum ersten Punkte will ich sagen, dass du einen guten Beginn für deine Geschichte gewählt hast, das schaffen viele gar nicht, wenn sie darüber nachdenken, wie sie den Anfang ihrer Fanfiction einleiten wollen und sollen. Du jedoch wirfst einen direkt in die Handlung hinein, wirfst unzählige Fragen auf, und zugleich baust du direkt eine gute Spannung auf. Für den ersten Teil hat es mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. Du musst natürlich dem Leser später auch einige der Fragen beantworten, wenngleich nicht unbedingt zu viele, wenn du die Atmosphäre mysteriös halten willst.
      Ich finde, du hast deiner Rei hier wirklich gut Leben eingehaucht. Sie wirkt wie die "badass Killerin", die du uns so schon immer vorstellst. Ihre Stärke ist in der richtigen Gewichtung, denn sie ist stark, jedoch auch recht verwundbar und menschlich, was du auch zeigst. Sie spielt zwar leicht sadistisch mit dem Feind, reagiert jedoch menschlich auf die Begegnung mit dem kleinen Mädchen. Die Beschreibung der Szenerie ist dir meiner Meinung nach auch gut gelungen. Du beschriebst die Ängste und Panik der Menschenmasse, wie der "Unterweltler" in Animemanier durch Gebäude geschleudert wird und weiteres. Du hast gute Ideen für deine Geschichte, und diese setzt du auch dementsprechend gut um. Ich wünsche mir auf jeden Fall eine Fortsetzung deiner Geschichte, das ist schonmal klar. Denn du lässt im Leser das aufkommen, was einen dazu bewegt, voller Vorfreude in einer Geschichte weiterzulesen. Man will direkt an der kleinen Welt, die du in einer Geschichte aufzubauen vollbringst, teilhaben können. Ich denke, ich habe sicherlich einiges Lobenswertes vergessen zu nennen, aber das Gröbste konnte ich, hoffe ich, zur Sprache bringen. Ich freue mich, Rei's Abenteuer weiterzuverfolgen und hoffe natürlich, dass ich dir eine sinnvolle Kritik dargeboten habe.

      Omae wa mou shindeiru!

      Kapitel 1- Rei Sakurai

      Anmerkung vor Beginn: Lange habe ich nun an diesem Kapitel gesessen und habe immer wieder alles umgeschrieben. Insgesamt hat das Kapitel fast 4 Seiten (in Office sogar ganze 5 Seiten!) Ich hoffe ich konnte die Kritik und Tipps gut umsetzen, auch hoffe ich das das Kapitel für euch nicht zu langweilig wird! Denn hier sollt ihr ein kleinen Einblick in die Gefühlswelt von Rei bekommen. Nun gut fangen wir lieber an :3 Viel spaß mit dem 1 Kapitel von Dark Blood!

      (1)
      Rei Sakurai

      Ein paar Smaragdgrüne Augen, schauen nachdenklich aus einem Dunklen Raum aus dem Fenster. Gerade liegt ein Schauer über der Stadt, einige Wassertropfen prallten gegen das Fenster der jungen Frau. Der Sturm nahm die Stadt komplett ein, wo einst Menschen tummelten trug der Regnerische Sturm sein Unwesen. Einige Bäume welche verteilt in der Stadt standen, Kämpfen gegen den Sturm welche ihre bunten Blätter von ihnen rissen. Die einst so vom leichten Staub und Dreck bedeckten Häuser wurden so vom Sturm gereinigt. Bei einigen Häusern sah man Krüge welche das Regenwasser sammelten, einige bunte Blätter trafen sich ebenfalls dort. Obwohl die Stadt Modern erscheint, sah man viele alltägliche Dinge wie Fahrräder oder Wäscheleinen. Doch die Aufmerksamkeit der Violettharrigen bekam eine ganz andere „Attraktion “.

      Eine Katze mit einem Glöckchen um ihren Hals, streifte im Sturm umher. Immer wieder schüttelte sie sich wenn sie Wassertropfen ab bekam. Einmal schreckte sie auf und suchte Schutz unter einem nahe gelegenen Baum. Ihr tat der Anblick der armen Katze leid, doch eher sie sich versah kam ein kleines Mädchen aus einem Haus. Sie schien etwas zu Rufen, da die Fenster verschlossen waren hörte sie nicht was das Mädchen sagte. Aber Sie wusste das dass Mädchen mit der Katze sprach, denn die Stürmte wie von einer Hummel gestochen in Richtung des Mädchens und verschwand im Haus. Sie lächelte leicht bei diesem Anblick. Als die Haustür geschlossen war, klopfte es laut an der Tür. Ehe Rei auch nur ein Wort sagen konnte, ging die Tür auch schon auf und ein großer stämmiger Mann, in einer Uniform trat herein. „Nah wieder am Schmollen?“ Fragte er mit einer rauen Stimme. Sie starrte ihn nur an, dann fuhr er fort “ Du könntest zur Abwechslung auch mal das Licht an machen..anstatt immer nur im Dunkeln zu sitzen.“ und kurzerhand erhellte sich das Zimmer rasch. Rei wurde von dem schnellen Helligkeitsunterschied geblendet, so kniff sie Reflexartig ihre Augen zusammen.

      Jetzt sah man das Gesicht des Mannes, er erschien mittleren Alters zu sein mit einen strengen Blick, welche von einer tiefen Narbe im Gesicht unterstützt wird. Sie ging von der linken Seite nahe des linken Auges, zwischen beide Augen hindurch und ging schräg nahe am Mund hinunter zum Hals. Dabei Trug er einen ordentlichen Vollbart, durch seine tiefe Narbe wuchsen an der Stelle keine Haare mehr. Seine hellbraunen Haare waren zurück gekämmt und einige Strähnen hingen in seinem Gesicht. An seiner schwarzen Uniform hingen einige Medaillen, an den Schultern trug er goldene Epauletten und einige Schulterschnüre. Er scheint ein erfolgreicher Kommandant zu sein. Reis Zimmer war ein recht großes aber normales Zimmer mit einem Bad aber keiner Küche. Im Raum standen einige Regalen welche mit Büchern vollgestellt waren, eine alte Gitarre welche nie benutzt erschien, stand an einer der Ecken. Ein Schreibtisch stand zwischen den Bücherregalen, auf ihn waren einige Stifte, Blätter und 4 Bilderrahmen. Auf dem ersten Bild waren der Mann mit der Uniform zu sehen, mit einer jüngeren Rei, zusammen mit einen weiteren Mann und einen gleichaltrig wirken Jungen. Das zweite Bild zeigt eine noch jüngere Rei, zusammen mit einen Jungen welcher ihr ähnlich sah. Das dritte Foto Zeigte nur denn unbekannten Mann zusammen mit Ihr und dem gleichaltrigen Jungen. Beim vierten Bild waren nur Rei und der Junge zusehen, welche im gleichen Alter zu sein schienen. In der Mitte des doch recht großen Raumes stand ein kleiner Tisch auf den eine Fernbedienung lag, welche wahrscheinlich zu dem Flachbildfernseher gehörte, welcher auf der anderen Seite des Zimmers war. In etwa der Mitte war das Fenster, wo die Sommersprossige auf der Fensterbank saß. Die Vorhänge waren zur Seite geschoben und ließen so ein bisschen Licht ins Zimmer. Unterhalb des Fensters war ein großes Bett worauf ein weißes Katzen Plüschtier lag.

      Sie grummelte leise „Hättest du mich nicht vorwarnen können...?“ der Kommandant erwiderte darauf „Du wusstest das ich komme, da hättest du das Licht schon anhaben können. Aber egal das ist nicht das worüber ich mit dir reden will. Du weißt warum ich hier bin. Ich will nochmal über deine Aktion reden bei unserer letzten Mission.“ Rei rieb sich die Augen und schaute ihn mit einem leicht genervten Blick an. „Schau mich nicht so an, du weißt genau was du falsch gemacht hast. Du hattest nicht die Aufgabe bekommen mit ihm zu spielen oder deine Kräfte auszutesten.Wie oft soll ich es noch Wiederholen! du sollst mit deiner Waffe Kämpfen und nicht mit deiner Kraft! Somit hast du unnötigerweise ein Kind in Gefahr gebracht, hättest du von Anfang an mit deiner Gunblade gekämpft wäre es nie dazu gekommen. Wir haben Sie dir nicht umsonst gegeben...was hättest du getan wenn ich nicht da gewesen wäre Hm? ..hach..“ Seufzte der uniformierte Mann stark, dann fuhr er fort „Außerdem habe ich dir schon oft genug gesagt, das du Sie nicht einsetzen sollst. Wir wissen immer noch nicht was mit Dir passiert, wenn du sie einsetzt nicht das du genauso wie diese Menschen daran zugrunde gehst.“ sagte er bestimmend aber ruhig. Rei murmelte leise „Ich bin aber nicht wie sie...“ dann hörte man einige Schritte vom langen Flur hallen welche geradewegs auf das Zimmer der langhaarigen zu kamen.

      Man hörte eine weitere Männerstimme „Na Viktor bist du schon wieder bei meiner süßen kleinen Rei~“ summte er zu Viktor und schaute mit einen leichten grinsen rüber zu Rei. Welche nur schnaubte aber nicht weiter darauf reagierte. „Hat Rei wieder misst gebaut?„ fragte er während er kurz mit einen wissenden Blick zur Rei rüber schielte. Viktor fing an zu seufzten „Wieder das übliche...Hektor..nur dieses mal hat sie ein junges Mädchen dadurch in Gefahr gebracht... “ sagte er und schaute Hektor an, er sah fast genauso aus wie Viktor, nur hatte er seine Haare nicht nach hinten gekämmt und trug keinen Vollbart. Auch war Er ein bisschen kleiner als Viktor. Er trug auch eher eine weiße anstatt eine schwarze Uniform, er hatte aber auch ein paar Medaillen. Dennoch sahen sich beide zum verwechseln ähnlich, mit der Ausnahme das Viktor einen strengen Blick hatte und seine Narbe. Während Hektor eher einen verschlafenen Blick und keine Narbe hat. Hektor sprach dann weiter „Verstehe... “ sagte er mit einem besorgten Ton. Viktor sprach dann weiter „Rei du bekommst wieder eine Ausgangssperre und wirst heute Abend denn Flur schrubben verstanden?„ Rei nickte stumm. Bevor Viktor sich wieder auf den Weg macht, sagte er noch zu Hektor „Ach und Hektor bevor ich es vergesse...Wollex hat nach dir gesucht du sollst rüber kommen, er sagte irgendwas mit einer neuen Erfindung die Er dir zeigen will.“. „Verstehe danke dir für die Info Brüderchen~ „ summte er zu Viktor welcher daraufhin, nur wieder grummelte „Und bitte hör auf, mich so Familiär anzusprechen während der Arbeit... Pass lieber auf, das deine zieh Tochter keinen weiteren misst baut und auch das Wollex nicht wieder alles in die Luft Jagt...Nun gut ich muss los und vergiss nicht die morgige Besprechung.“ mit diesen Worten verabschiedet er sich.

      2 hälfte



      ~here comes the trouble maker!~

      Das meiste hat Ahiru schon genannt. Auch von meienr Seite Gkückwunsch, dass du dich traust.

      Rei ist also eine Badass-Killermaschine. Erinnert mich an Kiddo aus Kill Bill oder Revy aus „Black Lagoon“.

      Wenn du an Gorß- und Kleinschreibung arbeitest, ist viel geholfen. Du kannst dich darin bessern, nicht nur durch vieles Schreiben, sondern auch durch Selbstkorrektur. Wenn du vor einem Wort ein Artikel setzen kannst, ist es meist ein Nomen, das großgeschrieben wird. Beispiel: „Als die junge Frau mit ihren Smaragdfarbenen Augen aus der Menschenmenge heraus kam, kam ihr ein weitere schrecklicher Anblick entgegen.“

      Smaragdfarbenen ist ein Adjektiv (Wie-Wort) und wird kleingeschrieben. Das Wort beschreibt das Auge. Oder der letzte Satz als Beispiel:

      „Ihr ausdrucksloser Blick, schaute in die ferne der Abendsonne.“

      Vor „ferne“ ist ein Artikel (der, die, das, des). Daher wird das Wort großgeschrieben. Außerdem sind ein, eine, einer, eines, einen, einem unbestimmter Artikel.



      Ahiru schrieb „Auch könntest du an manchen Stellen eine höhere Spannung aufbauen, indem du die Erzählung in einer relativ schnellen erzählten Zeit in einer verlängerten Erzählzeit wiedergibst.“

      Das ist der Zeitlupen-Effekt wie in Matrix oder der Kampf zwischen Son-Goku und Freezer aus „Dragon Ball Z“. Du kannst eine Bewegung „verlängert“ erzählen, wenn du mehr Eindrücke beschreibst. Z.B. „Das Blut flieht in alle Richtungen. Ein Tropfen von ihnen landet in meinem Mund. Es schmeckt salzig.“



      PS: Das Wort heißt Miene. Die Mine ist unterirdisch.

      Kapitel 1.2 - Rei Sakurai

      1 Teil

      „Er scheint ja wieder in bester Laune zu sein haha „ lachte er leicht auf als Viktor verschwand und ging in das Zimmer von Rei. „Was mache ich nur mit dir? „ fragte er „Rei du weißt doch genau wie er ist.. warum hörst du nicht einmal auf ihn oder auf mich deinen wundervollen Papa? So hast du wieder eine Strafe bekommen die nicht hätte sein müssen. Das wie vielte mal ist das jetzt? Das 20zigste mal? „ sagte er mit einen leicht grübelnden Blick „Es ist das 21zigste mal...“ korrigierte die Violethaarige denn großen Mann. „Ha! sogar schon das 21zigste mal… Du magst das Straf putzen wohl haha.. da fällt mir ein, du hast ja bald Geburtstag nicht war? Dann wirst du schon 21... hach... wie die Zeit vergeht meine süße Rei~ wird erwachsen!“ schmunzelte er traurig darüber. „Dann müssen wir unbedingt eine Feier machen ja? Zusammen mit Kaito so wie damals! Das war doch spaßig haha “ er lächelte leicht als er sich an damals zurück erinnert. Doch Rei seufzte nur darüber „Keine lange Predigt von dir Heute? „ fragte sie Hektor, welcher dadurch aus seinen Gedanken gerissen wird. „Nun ja ich habe dir schon so oft eine Predigt gehalten... außerdem sehe ich dir an, das du dir selbst schon genug Gedanken darüber machst.. also bedarf es keiner Predigt. Außerdem hast du schon von Viktor eine bekommen, ich denke sie sollte genügen. Verstehe ihn nicht falsch, du weißt Er macht sich nur sorgen um dich, auch wenn Er es nicht so offen zeigt. Er tut zwar immer so, ist aber immer noch ein Kuudere* mit einem guten Herzen.“ sagte er mit einem leichten lächeln.

      „Ich weiß... „ erwiderte sie in einem ruhigen Ton. „Na gut ich denke, ich werde dann los zu Wollex, der wird sonst wieder grantig wenn ich zu spät komme.“ Rei unterbricht Hektor „Aber hätte er dich nicht über dein KR:z-7* erreichen können? Wozu hast du ihn..?“ Als Hektor von Rei darauf angesprochen wird wurde er nervös „ah … der ja haha weißt du also...“ Rei fiel ihn ins Wort “Du hast ihn wieder kaputt gemacht?“ schaute sie ihn wissend an. Ertappt darüber fing er wieder an zu lachen „haha meine Rei kennt mich einfach zu gut! haha naja ich muss jetzt schnell los bis später dann!“ Sagte er hastig und ging schnell aus Reis Zimmer, machte das Licht aus, doch bevor er die Tür schloss sagte er noch „Es gibt leider noch keine weiteren Infos. Gedulde dich bitte noch...“ sagte er in einem ernsten Ton und schloss die Tür. Als die Tür geschlossen war, legte Rei ihren Kopf an die Fensterscheibe welche so erfrischend kühl war. Die langhaarige hatte schon den halben Tag starke Kopfschmerzen, da tat diese Kühle ihren Brummenden Schädel doch sehr gut. Sie schloss die Augen für einen Moment, ehe sie sich dann zur Seite auf das Bett fallen ließ. Sie griff nach der Kuscheltier Katze, beim näheren Betrachtung sah man das sie selbstgemachten war. Nicht alle nähte waren perfekt und der Mund der Katze war auch ein bisschen schief. Aber das störte Rei nicht, sie streichelte das Plüschtier und nahm es fest in ihrem Arm „So wie damals hm?...“ flüsterte sie leise, eine Träne fand ihren weg von ihrem Auge zum Bett wo sie verschwand. Sie rollte sich zusammen wie eine Katze, schloss ihre Augen und versank so langsam ins Traumland.


      ~Ein junges Mädchen mit violettem langen Haar saß unter einem Baum und schaute einigen Kindern beim spielen zu. Heute war ein Sonniger Tag um so mehr schätze sie diesen ruhigen Tag, solange sie hier ist brauchte Sie sich über nichts sorgen machen. Neben dem Mädchen gesellte sich eine Katze, sie miaute auf und legte sich auf ihren Schoß. Sie lächelte, streichelte die Katze und schloss die Augen. Sie hörte dem Rauschenden klang des Windes zu welcher durch die Bäume wehte. Dort war sie bis es Abend wurde, der Sonnenuntergang begrüßte das junge Mädchen. Sie streichelte die Katze noch zum abschied und machte sich auf den Weg nach Hause. Als sie an den Platz vorbei ging wo die Kinder einst spielten war es so gut wie leer, gerade wurden 2 Kinder von ihren Eltern abgeholt. Sie lachen und verabschiedeten sich von einander, die einst so glückliche Miene der sommersprossigen verblasste.

      Sie kam zu Hause an doch blieb vor der Haustür stehen, ihre Hand schwebte über der Türklinke, sie rührte sich nicht. Bevor sich ihre Entscheidung fällt ging auch schon die Tür auf, niemand war zu sehen es herrschte nur eine tiefe Dunkelheit hinter der Tür. Sie ging ein paar Schritte zurück, eine schwarze Gestalt kam aus der Dunkelheit und gab ihre ein weißes Katzen Plüschtier. Sie sagte „Hier das ist für dich Rei....“ Die violetthaarige nahm es zögerlich an sich, wurde dann aber von der Gestalt am Arm mit in die Dunkelheit gerissen.~


      „Ahhhhh!......“ Schrie die Sommersprossige auf, keuchend schaute sie sich um, Tränen rannten über ihr schweißgebadetes Gesicht. Einige Lichtstrahlen schienen in das dunkle Zimmer und erhellten es so leicht. Sie vergrub ihre Gesicht in ihre Hände, ihr Körper zitterte noch eine weile bis sie sich beruhigte. Als Rei wieder bei Sinnen war, schaute sie auf die Uhrzeit, 03:14 Uhr viel zu früh. Langsam stieg sie aus ihrem Bett, sie blieb kurz sitzen, sie schnipste mit ihrer Hand und das Zimmer erhellte sich leicht durch ein gedämmtes Licht. Sie stieg aus dem Bett und ging in Richtung Bad welche auch rasch erhellt wurde. Ihre Kleidungstücke gleiten ihren leicht durchtrainierten Körper hinunter zum Boden. Ihr sehr weiblicher Körper hatte einige alte Narben, welche ihren Rücken bestückten. Sie ging in die Dusche machte das Warmwasser an, welches nun den schweißgebadeten Körper der Violetthaarigen umhüllte. Sie stütze sich an der Wand ab, streckte ihren Kopf in Richtung der Wasserstrahlen, ihre Augen verschlossen. Einige Wasserstrahlen prallten gegen die Scheiben der Dusche, die Duschkabine hüllte sich in starken Dampf. Sie hörte dem klang der Tropfen eine ganze weile zu, ehe sie sich entschließt ihren Körper vom Schweiß zu säubern. Nach einer ganzen Stunde kam Sie endlich aus der Dusche, der Raum wurde nun vom Dampf der Dusche verschlungen. Sie griff sich ihren hellblauen Bademantel und bedeckte so ihren nassen Körper. Mit einen weiteren Griff, nahm sie sich eines der Handtücher und trocknete ihre Haare. Außerhalb des Bades stand sie eine weile im Raum, ihr Handtuch war um ihre Schultern gelegt. Sie setzte sich noch einmal an die Kante des Bettes und nahm wieder das Kuscheltier in die Hand. Rei ließ sich nach hinten fallen und starrte an die Decke, einige Stunden vergingen bis es 7:50 Uhr war. Ein lautes klingeln ertönte, der Uhrsprung dieses klingeln war der Wecker welcher seinen Besitzer aufwecken wollte. Doch ohne Erfolg die Violettharrige war bis eben noch wach, sie machte ihn aus und zog sich an. Sie hatte ein weißes Hemd zusammen mit einem Blauen Halstuch, eine schwarze Jeans und normale feste Schuhe an. Ihre Haare waren ordentlich durch gekämmt und wurden mit einen weißen Band zusammen gebunden.

      Sie ging nun aus ihrem Zimmer, sie schaute noch einmal nach links und rechts um sich zu vergewissern das niemand da ist. Dann ging die langhaarige den langen Flur entlang, welcher weitere verschlossene Türen hatte. Sie führte wahrscheinlich zu weiteren Räumen anderer Soldaten. Sie biegt ab und rannte in eine andere Person, eine hohe Mädchenstimme quiekte auf, einige Papiere flogen zum Boden. Das Mädchen schaute Rei an und rümpfte ihre Nase „Pass doch auf wo du hin rennst du Tölplin! Das ist ja mal wieder Typisch Rei Sakurai, du bist wirklich ungeschickt!“ Sagte sie mit einer arroganten Stimme. Sie trug eine Brille und hatte mittel lange schwarze Haare, eine Haar Strähne stand ab, ein Pony verdeckte ihr hohe Stirn. Auch sie trug die schwarze Uniform, allerdings mit keinen wirklich nennenswerten Orden. Sie beäugte sich runter um die Papiere aufzuheben „ Tz... nicht einmal helfen kannst du... obwohl es gerade deine Schuld war.„ sprach sie weiter. Als sie alle aufgesammelt hatte, beäugte sie sich wieder hoch. „Aber was erwarte ich auch von dir, mehr als misst bauen und den Chefs ärger bringen kannst du nicht. Ich habe gehört du hast wieder Ärger gemacht, war ja wieder klar. Ha.. das du immer noch nicht raus geflogen bist, hast du nur dem Bruder vom Kommandanten zu verdanken. Sonst wärst du schon längst von hier fort und wir müssten uns nicht mehr mit dir herumärgern. Hach ...das wäre wirklich ein Segen....“ beendete Sie ihren Vortrag.

      Während ihres Vortrags war Rei schon längst an ihr vorbei gegangen, als die Kurzhaarige das merke wurde sie wütend und schrie ihr noch hinterher „Schon wieder werde ich von ihr ignoriert?! Wie kann sie es wagen...!!Rei Sakurai!!! Also ehrlich.... mich einfach zu ignorieren.... du wirst schon sehen was du davon hast.“ grummelte sie weiter, mit einem ärgerlichen Blick.

      KR:z-7* = Ein Kommunikations Ring welcher zum telefonieren genutzt werden kann, er besitzt dafür ein Hologramm Programm. Aber er dient auch dazu den Status der Soldaten zu Orten als auch die Gesundheit zu kontrollieren. Diese Daten des Ortes gehen zu Wollex dem Tüftler. Die Gesundheitsdaten an die medizinische Versorgung.

      Kuudere* = Ähneln in gewissen Zügen den Tsundere, sind aber im gegensatz zu ihnen nicht auf Streit oder unreife Handlungen aus. Stattdessen sind sie eher kühl, gelassen und desinteressiert dem Protoganisten gegenüber.(trifft bei Viktor nicht ganz zu aber in etwa) Manchmal sogar sarkastisch oder zynisch. Man weiß nie was sie wirklich denken, aber im inneren Tob bei diesen Charakteren meistens doch ein Kampf. Den sie aber nur sehr selten nach außen geben.



      ~here comes the trouble maker!~